Archive for the ‘Rundstrecke’ Category

WGKC siegt im Seniormasters obwohl der Teamchef Haltelinie vergas.

Sonntag, Mai 28th, 2017

Podium-SenEinfach vergessen hatte WGKC Teamchef Alex Schula, dass es vor der Waage eine Haltelinie gibt. Die daraus resultierende Strafe konnte er aber innerhalb der 3h Senior-Masters Lauf gar nicht mehr absitzen, da 10 Minuten vor Schluss eine Safety-Kart Phase das Rennen unter Gelb zu Ende gehen ließ.  So musste die Zeitstrafe für17990731_1338925749535563_2884299836076955987_n die 3h Wertung in einen Rundenabzug umgewandelt werden. Glück im Unglück für Alex, da es dennoch knapp für einen Sieg reichte. Der WGKC lag komfortabel in Führung da die Jungs mal richtig flott unterwegs waren und Slobo stanzte sogar die schnellste Rennrunde des gesamten Wochenendes in den Asphalt. Auch nicht schlecht für einen Senior-Masters Piloten!

Dabei waren die Gegner zahlreich. Gleich 10 Teams nannten 18033322_1337634082998063_3580170467347964730_nfür die 3h Sonderwertung. Auf P2 der amtierende Meister von BPR by Autoglas.HN Andreas Schindler und Ernst Keller lagen mit ihrer #103 zu weit zurück um von der Zeitstrafe zu profitieren.  Die Pforzheimer Cool Runnings enterten den letzten Podiumsplatz vor den Born4Race Senioren und Shark Endurance Racing II

WDW Junioren im Herzschlagfinale vorn

Sonntag, Mai 28th, 2017

DSCN9001Die Junioren von WDW sicherten sich den Auftaktsieg in der GTC Junior Trophy. Nach diesem Auftakt verspricht die Saison 2017 ein wahrer Thriller zu werden, denn in Oppenrod kreuzten die ersten Drei die Ziellinie innerhalb von 4 Sekunden!

18057191_1337636136331191_3397845426851896839_nDie Überraschung bei den Junioren war eindeutig die #51 von ABR Kartsport Thüringen. Schon bei ihrem ersten GTC Einsatz überzeugten die Thüringer mit P2, ganz knapp vor der Scuderia Nove Rosso.

Die im Vorfeld hoch gehandelten Junioren von WDW gewannen also den ersten Schlagabtausch, mussten dabei aber mehr kämpfen als ihnen lieb war.

17991776_1337650006329804_8067786948929277209_nDie MSC O Junioren verpassten das Podium knapp konnten aber die starken Junioren von FirEX in Schach halten. Die nächste Generation von Honda Spirit gaben in Oppenrod ihr Debüt und fuhren einen feinen Platz 6 nach Hause. Die Rookies der Fahrschule Deusch folgte vor den WDW Youngstern. Die zweite WDW Mannschaft hatte Pech mit einer gerissenen Kette.

Bärenstarker BEBA Cup eröffnet Saison. ABR Kartsport Thüringen feiert Auftaktsieg !

Sonntag, Mai 28th, 2017

18057107_1338826942878777_4184652181995099356_nbeim GTC Saisonauftakt in Oppenrod, und dies zeigte sich schon im Qualifying. Gleich 5 Teams erreichten diese zweite Runde des Zeittrainings. Die Plettenberger Talentfrei Mannschaft feuerte ihre #10 auf den fantastischen 5 Startplatz im Gesamtklassement.

18058121_1337634359664702_3851583685346821409_nIm Rennen setzte sich dann die Überraschung fort. Nach 200 Runden hielt sich Talentfrei immer noch in den Top-Ten des Gesamtklassements. Doch die Plettenberger hatten einen heißen Verfolger. Die Rookies von ABR Kartsport Thüringen lagen nur eine Runde hinter der #10 und machten ständig Druck. Dabei fuhren die Thüringer ihr erstes GTC Rennen überhaupt. P3 zu diesem Zeitpunkt hielt Shark Endurance Racing II vor den MSC O Junioren und MBS Racing aus Köln.

18058038_1338819122879559_6366316245415613812_nWer dachte bis zur Unterbrechung hätte sich der Höhenflug der Rookies erledigt, sah sich getäuscht. Im Gegenteil. Talentfrei führte zwar aber ABR konnte sich zurückrunden und war nun rundengleich. Needracing.com schnappte sich P5 von MBS, die MSC O Junioren schoben sich an Shark vorbei auf P3.

Der Sonntag war einfach nur Racing vom feinsten. In den letzten zwei Stunden fighteten Talentfrei und ABR Kartsport um den Klassensieg mit dem glücklicheren Ende für die Thüringer von ABR. Talentfrei Racing kam lächerliche 9 Sekunden zurück auf P2. Was für eine starke Leistung beider Mannschaften.

DSCN9005Die nächsten Drei hatten es etwas ruhiger. Die MSC O Junioren hatten 3 Runden Rückstand und ärgerten sich über eine 1 Minuten Strafe. Dafür hatten sie von hinten keinen echten Druck. Shark Endurance Racing II belegte Rang 4 vor den unglaublichen von MBS Racing aus Köln, die sich wieder an needracing.com vorbeischieben konnten.

ATW Racing beim GTC Saisonauftakt im Stefan Bellof Motodrom vorn.

Sonntag, Mai 28th, 2017

IMG_3356 (2)Nein, schön ist was Anderes. Eisige Temperaturen begleiteten den GTC Saisonauftakt in Oppenrod zum 12h Rennen der Langstreckenelite. Glücklicherweise stoppte der Regen pünktlich zum Qualifying, womit nur der erste Heat auf feuchter Strecke stattfand. Als einzige Mannschaft setzte die Cool Runnings auf Slicks und sicherten sich in der letzten Runde die vorläufige Pole. Alles richtig gemacht? Leider nein, in der Hektik des Reifenwechsels vergas man das richtige Gewicht aufzuladen und durfte zum Dank dann aus der letzten Reihe starten. Die Pole holte sich dann im zweiten Heat der amtierende Meister von Honda Spirit, mit einem riesigen Vorsprung von 3 Zehntel vor H&R Pergande Racing und Shark Endurance Racing aus Halver, die ihren 100. GTC Start feiern konnten.

18056845_1337653126329492_7912741179721505710_nMit dem Rennstart war es dann vorbei mit einer deutlichen Überlegenheit. Das Feld präsentierte sich gewohnt dicht gestaffelt. Vorbei die Zeiten bei dem man ein Langstreckenrennen nur Problemlos beenden musste um in die Top-3 zu fahren. Nein, ähnlich wie in Le Mans oder auf der Nordschleife muss man die komplette Distanz angasen. Keine Frage, unter den 44 Teams haben wir mehr als 14 Sieganwärter ausgemacht und die hatten es eilig. So mancher Pilot war froh das die Fahrtzeiten in diesem Jahr auf maximal 65 Minuten am Stück begrenzt wurden. Erfrierungen an den Gliedmaßen wurden jedenfalls nicht gemeldet.

18057087_1337636629664475_3472109819408113877_nDafür gab es allerhand anderes Ungemach bei den Top-Teams. Der MSC Oberflockenbach eröffnete den Reigen der Zeitstrafen und fiel damit aus der Spitzengruppe. Viel später musste man dann die Nr.34 abstellen. Rahmenbruch. Auch der WGKC musste die Kurzparkzone der Strafbox aufsuchen. Man hatte die Haltelinie an der Waage schlicht vergessen. Die Stuttgarter waren die schnellsten im Feld und konnten sogar nach 8 Rennstunden noch Topzeiten fahren, während viele andere mit ausgequetschten Reifen die Gangart drosseln mussten.

Die Hausexperten ließen sich dagegen in eine Kettenreaktion auf der Strecke verwickeln. Da gab es kein Entkommen mehr. Dem kreiselnden Junior Team des MSC Oberflockenbach konnte man nicht ausweichen und versenkte in einem Atemzug nicht nur das Nr.1 Team, sondern auch noch die Teamkolleggen mit der #88, während die MSC O Junioren unbeschadet aus der Aktion hervorgingen.

18118677_1337633986331406_1780856743509898714_nMunter ging es weiter mit Fehlern oder Pech bei den Top-Teams. Die Zehn Gebote kassierten ebenfalls eine Zeitstrafe und bei der Scuderia Nove Rosso stoppte ein Achsschenkelwechsel den Vorwärtsdrang.

Gleich beide Schnitzelalm Teams standen genauso in der Strafbox wie der amtierende Meister von Honda Spirit. Man hatte es halt eilig und ging hohes Risiko. Sei es beim Speedlimit in der Box oder beim Versuch während einer Pace-Kart Phase sich vor diesem wieder aus der Box zu pfeilen. Oder auch bei der Anfahrt zum Fahrerwechsel. Hier stopften sich die Cool Runnings in die Planke, was die Hinterachse der #75 gar nicht lustig fand.

17990731_1338925749535563_2884299836076955987_nAuf der Strecke schlugen ATW Racing, der WGKC und Oberheide Racing ein Tempo an, dem zwar weitere Top Mannschaften folgen konnten aber nur mit 100% Einsatz wie bei einem Sprintrennen. Die bisher geschilderten Vorfälle waren die logische Konsequenz.

Gleich 10 verschiedene Mannschaften durften sich über Führungsrunden freuen, sogar 11 Runden lang das Trophy Team von WDW Racing und, wenn auch nur für 1 Runde, der Rookie von ABR Kartsport Thüringen bei ihrem GTC-Debüt!

18034128_1337633732998098_1038824650183932099_nDie meisten Führungsrunden aber verbuchte ATW Racing aus Raichartshausen. Bei der „Pink-Lady“ mit der Nr.5 passte einfach alles. Speed, Taktik und Zuverlässigkeit. Trotz allem konnte man sich keine Sekunde ausruhen.  Die Gegner hingen ihnen unerbittlich im Nacken. Am Ende waren es noch 3 Teams in einer Rennrunde. ATW behielt auch in der letzten Pace-Kart Phase die Nerven, als ein schöner Vorsprung auf mickrige 8 Sekunden zusammenschmolz. Knapp aber doch hochverdient sicherte sich Armin Buffy mit seiner ATW Truppe den Saisonauftakt und kürt sich damit zu einem Titelfavoriten des Jahres 2017, nachdem er im letzten Jahr schon das Nachtrennen von Jüterbog als Gesamtsieger beendete.

18056670_1337634002998071_1207154796377918158_nAuf P2 dann der WGKC. Erstaunlich, die steckten sogar die Stop&Go Strafe weg (die eine Runde kostete) und konnten selbst in den Schlussminuten noch die Topzeiten der Anfangsstunde fahren. Entsprechend ausgiebig wurde ihr Mach1 Chassis im Parc-Fermee bestaunt.  P3 ging an das Jubiläumsteam von Shark Endurance Racing mit ihrem PCR. Entsprechend groß war die Freude bei den Sauerländern. Auch Oberheiden Motorsport (Braunschweig) auf P4 als H&R Pergande Racing (P5) zeigten sich zufrieden. Bei Oberheiden erinnerte man sich noch an den grausigen Auftakt der letzten Saison und H&R gelang dieses Top-Resultat trotz einer genialen Schraubereinlage, bei der man unter 3 Minuten den Starter wechseln konnte.

P6 ging dann an den amtierenden Meister von Honda Spirit vor den extrem gut aufgelegten Jungs von NFO MS by Ghost Busters, die mit ihrem LS-Chassis als bestes Trophy Team in die Top-Ten fahren konnten. Auch der Schnitzelalm Racing Mannschaft gelang mit ihrem eigentlich „2ten Team“ mit P8 ein Top-Resultat vor dem KSF Bosch. Die Bamberger stiegen vom Cup in Trophy auf und erwischten gleich zum Saisonbeginn ein „Sahne-Wochenende“ In die Top-Ten des Gesamtklassements zu fahren, gelingt einem nicht jeden Tag. Als letztem Team durfte sich die Sinsheimer Mannschaft von DG Racing by Messebau über diesen P10 freuen obwohl sie bereits in der Anfangsstunde 2 Runden in Strafbox verloren.

ATW-SiegerehrungDer Saisonauftakt hat gezeigt das wir uns auf ein extrem enges Feld und viele weitere spannende Rennen freuen dürfen. Nächster Stopp ist das Einladungsrennen in Cheb (CZ) am 20/21.05.2017 und dort werden zumindest die Temperaturen etwas entspannter sein.

 

 

 

 

 

Auftakt des Rundstrecken Einsteiger Cup des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt in Fassberg. Wetterkapriolen können begeisterte Kids nicht stoppen. Orga Team zum Auftakt voll gefordert.

Sonntag, Mai 28th, 2017

Völlig ausgepumpt aber hoch zufrieden und glücklich. Manfred Sudau und sein Orgnisationsteam des neuen Rundstreckeneinsteiger Cup’s des ADAC Niedersachsen Sachsen Anhalt mussten all ihre Kart Erfahrung beim Auftakt der neuen Serie im Motodrom des Fliegerhorsts Fassberg einbringen um die erste Veranstaltung nicht gleich – im warsten Sinne des Wortes – ins Wasser fallen zu lassen. Die Kids dankten es den erfahrenen Recken mit tollen Kartsport. Alles ist so gelaufen wie wir es uns in unseren langen Vorbereitungen vorgestellt hatten, selbst der Wettergott konnte uns nichts anhaben. Wir haben für die Kinder gekämpft und sie haben mit Kartsport – so wie es das Herz begehrt – zurückgezahlt. Auch die BEBA Reifen waren gefordert an diesem Wochenende. Zunächst alles wie in den Trainings.. alles trocken, die Sonne hoch am Himmel, die BEBA Race Runner BAZ REC spulen ihre Runden herunter. Enge teils dramatische Positionskämpfe fastzinieren nicht nur die Eltern und Großeltern sondern auch die Organisatoren. Dann aber … öffnet der Himmel seine Schleusen … Manfred Sudau und sein Team müssen mächtig kämpfen gegen die Wassermassen die die neu gestaltete Strecke auf dem Fliegerhorst mal ganz schnell in eine ware Seenlandschaft verwandeln. Alles was Hände hat hilft um den Kids eine halbwegs befahrbare Strecke zu bereiten. Ganz neue, völlig ungewohnte, Bedingungen für fast alle Fahrer. Ein Saisonauftakt der es in sich hat. Auch die klassischen Regenreifen BEBA Wet Runner REC müssen sofort zeigen das sie diesen extremen Bedingungen gewachsen sind. Alles geht am Ende gut, glückliche strahlende Augen der Kids als die Pokale ausgegeben wurden und es auf das Siegertreppchen ging. Auch Mandfred
Sudau und sein Team strahlten am Ende eines lange in Erinnerung bleibenden Auftakts in den REC 2017 in Fassberg. Ein volles Starterfeld, glückliche Kids, eine zwar bis ans maximum geforderte, aber hoch zufriedene Orga … was will man mehr … Ein Saisonauftakt der Lust macht auf mehr …


Urheberrechte der Bilder:

Kerstin Neuwirth

Youngster Cup Hessen /Thüringen: Louis Jacobs feiert Doppelsieg in Oppenrod

Sonntag, Mai 28th, 2017

Louis Jacobs heist der große Sieger des Kart Youngster Cups Auftakts 2017 des ADAC Hessen/Thüringen im legendären Stefan Bellof Motodrom von Oppenrod. Der Fahrer des Gastgebenden KV Oppenrod nutzte seinen Heimvorteil und feierte in der Klasse 1 zum Auftakt einen Doppelsieg. Ben Grosskopf, ebenfalls KV Oppenrod, hatte 2 x knapp das Nachsehen, heimste aben mit 2 zweiten Plätzen auch gleich wichtige Punkte für die Gesamtwertung ein. Ebenfalls 2 x auf dem Treppchen Cedric Fuchs vom Fuldaer AC. Knapp am Treppchen vorbei fuhren Jan Marvin Heinz (MC Eisenach) und Benedikt Korov (MSC Mühlheim). So ganz zufrieden konnte Orgaleiter Olliver Brauer trotz der gezeigten guten sportlichen Leistungen mit den Auftakt nicht sein, denn die Starterzahl in allen Klassen hatte doch noch reichlich Luft nach oben…Mit dabei sind in diesem Jahr auch wieder die BEBA Kartreifen. BEBA Race Runner BBB KYC als Slick Variante und der BEBA Wet Runner KYC als klassischer Regenreifen.

Kart Youngster Cup des ADAC Hessen Thüringen startet in die neue Saison 2017. Stefan Bellof Motodrom erste Station für die Youngster.

Samstag, April 8th, 2017

Saisonauftakt 2017 des ADAC Kart Youngster Cups ausgerichtet vom ADAC Hessen Thüringen. Oppenrod,
Test und Einstellfahrten im Stefan Bellof Motodrom. Der erste Schritt in die neue Rundstreckensaison ist gemacht. Das Team von Oliver Brauer (Organisator und Rennleiter) war gut vorbereitet nach Oppenrod angereist. Die jungen Fahrer, die Teams, Schrauber, Eltern und Großeltern dankten es ihnen. Der Auftakt ist gemacht, der erste Kontakt mit den neuen BEBA Reifen ist hergestellt, erste Chassisabstimmungen konnten gleich getestet werden. Auch an die körperliche und geistige Fitness der Fahrer wurde appeliert. Eine grundsätzliche Voraussetzung um später einmal und vielleicht sogar in der unmittelbar bevorstehenden Saison schon eben genau die Nasenspitze vorn zu haben, die es für erfolgreiche Fahrer braucht. Auch für die Schrauber und Teams waren die Tage von Oppenrod wertvoll, gab es doch die ersten Fingerzeige an welchen Stellen noch getüftellt werden muss, in den wenigen verbleibenden Tagen bis zum ersten Saisonrennen. Oliver Brauer zeigte sich am Ende auch sehr zufrieden und hofft das evtl. noch der ein oder andere Fahrer mehr hinzukommen wird. Die Saison kann kommen, wir sind gut vorbereitet, so sein abschließendes Fazit.

Formula Blue startet in UK in die neue Saison. BEBA weiterhin der Reifenpartner !

Montag, April 3rd, 2017
Formula Blue Review: Back to the Future

Formula Blue Review: Back to the Future

 The Formula Blue class is referred to as many as old school. The IAME engine came around years ago before the Rotax engine took the karting World by storm. In particular UK Karting. In more recent years it’s been of course IAME’s X30 engines that are dominating grids, but there are many similarities between that and the Formula Blue. You would think anyone racing Formula Blue would switch to X30 racing, but there has been a cult following that have decided to keep the Championship running and I wanted to find out why this was the case.

I was heading to the official Karting magazine test track, Whilton Mill, to meet two drivers and try two different karts. Current Junior Blue O Plate winner Jake Calvert would be lending me his Tonykart Junior Formula Blue, whilst ex Junior Blue champion Luke Lattimer, now in Senior Blue, would lend me his Ricciardo chassis with a Senior engine bolted to it.

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Both drivers turned up and began to set up, there were no teams that the drivers raced with and I immediately began to see some signs as to why they may have chosen the Formula Blue class. Speaking to Jake dad and Luke’s grandad, Stu and Geoff they started telling me about the championship. It seems to be largely based in the south of the country, but the grids still sound decent. When asked about the decision to stick with Formula Blue they both said that it was a great championship with great people where budgets are all pretty similar. I imagine if Jake and Luke tried an X30 in a race they’d be a bit scared off by budgets!

With a very damp track I allowed Jake and Luke to go out and do the first couple of sessions. Everything seemed fairly identical to X30 in my opinion, but the karts looked quick to me and the pair seemed like two very quick drivers! Of course, the damp conditions weren’t allowing me to see the karts in full flow, but with no signs of the weather improving I decided it was time to go out.

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First session

I decided to jump in the Junior kart first and headed out on wet tyres. As I came out of turn two for the first time and out my foot down I was pretty taken back by the power of the kart. I would have thought it would have felt slow, but the kart had some punch and coped well under brakes at turn three as I threw it sideways and launched the kerb.

The first lap absolutely flew by and I was having a lot of fun as the first few laps went by before I started to put the kart through it’s paces. If I’m honest it didn’t feel much different to recent X30 and Rotax tests. The one major difference was the fact I couldn’t stop the kart from being sideways under braking, which I later found out was a preference of Jake’s.

Other than that, it had plenty of pace up the straight, it got up to speed very quickly as IAME’s tend to do and despite being on a Junior I felt on edge. With that in mind it was time to jump up to the Senior after a quick break.

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Up to Seniors!

As I jumped into a very well presented Ricciardo kart I was excited to see how different and fast the senior would be. Of course, the obvious difference as I pulled out of the pits was the rise in speed as I put my foot down coming out of turn two. The kart felt very quick and seemed to get up to it’s top seed quick which I assumed was down to a high gearing.

However, one of the bigger differences in the kart was it’s smoother handling and I was looking forward to pushing the kart to the edge, quite literally! As I was on track I noticed a group of Rotax drivers on track so I placed myself a few seconds behind and began chasing them down. To my surprise despite being Senior drivers I was able to catch and pass a fair few proving the engine is no slouch!

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Going over the limit

As I became more confident in the kart I was pushing my braking points further forward, I liked the Ricciardo chassis and Luke seemed to have a similar style to me. He liked a well balanced kart, but also took some front end off which is exactly what I like too so I really was pushing the kart by this point getting quicker and quicker each lap.

However, I did take this over the limit on one or two occasions! The first case was at turn seven when I saw someone spin ahead of me and slammed on the anchors which sent me round and had Stu Stretton having to come over amd help me. The next case was turn eight, I hit a damp patch going in and completely lost it and then realised Stu was on the inside of the corner.

The moment I pushed it a bit too hard...

The moment I pushed it a bit too hard…

Whilst cleaning the kart I had time to speak to the guys about the class and kart a bit more…

Born in late 90’s from 100cc club racing Formula Blue was one of the first TAG (Touch and Go) classes and forerunner introducing restrictors to equalize kart performance to relative driver weights.  Known for it close racing, of all ages and weights, at relatively low costs. We currently have six dads competing against their sons and daughters in Formula Blue and Veterans and Master still showing the youngsters how to win, how many classes can claim that?

Junior Blue From  age 11 years , IAME Blue Top 100cc  driver weights 40kg min to 80kg +, 5 restrictors options in 10kg increments.

Senior Blue From age 15 years, 3 IAME TAG engine variants- Blue Top 100cc, light weight category up to 75 kg driver weight 3 restrictors options, Green Top 119 cc, mid weight category, 75 kg min to 95+ kg driver weights, 3 restrictors options & Black Top  125cc heavy weight category, 95 kg min to 105+ kg driver weights 2 restrictors options.

No matter what weight, you are on a level racing performance with all fellow senior drivers without adding excessive weights to the kart.

When you bin it, clean it

When you bin it, clean it

Engines

The water jacket on the FB Tag Engine makes it ultra reliable, as does the effective rev limit of 17,000 revs. IAME specify the engine output of the Blue top 100cc 21.2 HP, the Green top 119cc 24.1 HP and  Black Top 125cc 27.1 HP, of course this is governed by the relevant restrictor.

New complete with ancillaries £1830, complete engine only £1350. Secondhand engines can be found typically from £350, if you are thinking of this option its worth getting engines checked for condition prior to purchase, either Tabor 01305 774074 or Spa Race Engines 07734201669 can assist.

The Class regulations do not allow for any form of tuning whatsoever. Each driver’s engine is built to the same specs and may not be altered. The Scrutineer has tools to check key measurements and ensure an equal playing field for all  Blue competitors.

IAME factory advise 20 hours between full rebuilds typical cost £395. Top end (piston and hone) typical cost £150. Even if you half that, at 10 hours it is equal to 20 race days or 10 race weekends.

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What are the similarities to the X30 engine?

The X30 engine does produce 3hp more and was developed from the reliable IAME FB  engine range, many parts are shared, the main difference is that the  125 cc X30 has bigger ports and  fitted with a complicated balancer shaft and is limited to 16000 rpm, the FB engines are unlimited and can achieve 17000 rpm.

FB uses the reliable Tillotsen 360 carburettor costing £63, compared to the X30 Tillotsen carburettor costing £216 so X30 can cost considerably more for the clubman racer.

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Tyres

Beba Slick tyres  CIK Medium Compound at a low cost £127 per set , typically used for 2 race meeting at least

Beba Wet tyre CIK Wet Compound £152 per set, good all round damp to wet tyre, grippy and durable.

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Formula Blue Calendar 2017

2 Counties Kart Club 

Round 1 – 2th February Mansell Raceway
Round 2 – 9th July Clay Pigeon Raceway
Round 3 – 10th September – Clay Pigeon Raceway
Round 4 – 1st October –Forrest Edge
Round 5 – 29th October- Mansell Raceway
Round 6 – 23rd November – Clay Pigeon Raceway

Website: http://www.planetkarting.uk/nkra-series-champs/two-counties-kart-club
Contact: 01305774074

2017 National Kart Racing Association Championship -Cadet Honda, Cadet Iame, Junior Blue, Mini Max, Formula Blue & Rotax Max

Northern Area

Round 1 – 26th Feb – Three Sisters
Round 2 – 26th March – Three Sisters
Round 3 – 28th May – Three Sisters
Round 4 – 25th June – Three Sisters
Round 5 – 30th July – March – Three Sisters

Southern Area

Round 1 – 26th March – Mansell Raceway
Round 2 – 9th April – Clay Pigeon Raceway
Round 3 – 7th May – Forrest Edge
Round 4 – 28th May – Mansell Raceway
Round 5 – 30th July –Mansell Raceway

2017 Grande Finals -26 &27th August – Mansell Raceway

Website: http://www.planetkarting.uk/nkra-series-champs/
Contact: 01305774074

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Formula Blue Challenge

Round 1 – 12th March – Clay Pigeon Raceway
Round 2 – 26th March – Mansell Raceway
Round 3 – 9th April – Clay Pigeon Raceway
Round 4- FB 0 Plate    – 23th April Three Sisters
Round 5 – 7th May – Forrest Edge
Round 6 – 28th May – Mansell Raceway
Round 7 – 11th June – Clay Pigeon Raceway
Round 8 – 25th June– Rissington
Round 9 – 30th   July– Mansell Raceway

Website: http://www.planetkarting.uk/formula-blue-challenge/
Contact: 01305774074

2016/2017 Formula Blue Championship ranking

JB 1st  Taylor Waldron
JB 2nd Jake Calvert
“0” Plate Jake Calvert

SB 1st  Anthony Cleal
SB 2nd Matt Helps
SB 3rd Ian Branfield
SB 4th Kevin Ford
SB 5th Luke Lattimer
“0” Plate Ian Branfield

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Final Run

Before the day was up there was time for one last run and time to really put the kart through it’s paces. The final run was really good fun, I was really confident in the kart and was able to start pushing the kart to it’s limits. Having spent time having to clean the kart I was certainly not hoping to push it over the limit, but I still pushed hard and was still impressed with the speed of the kart by the end of the session. 

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Summary

Overall I was very impressed with the Formula Blue engine. Finding out about it’s similarities and differences to the X30 engine was very interesting, but also meeting two drivers in the paddock assured me it has to be one of the friendliest in karting. It seems like a championship for people who just want to go racing with no real ambitions to take it too seriously and also keep the costs low. That said I came across two very talented drivers in Luke and Jake, who we’ll be interviewing on Karting magazine soon! The engine is quick, maintainable and there were no signs of any problems throughout the day. The following may only be a small one in terms of British karting overall, but the drivers don’t seem to be too fussed about that for now although now people know what it is all about they may just go down and give it a go.

If you’re interested in finding out more for yourself, then just head down to one of their meetings. I can assure you all drivers in the paddock would be more than happy to help you out and maybe even give you a blast in a kart. I for one will be down to at least one Formula Blue meeting this year.

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Written by Chris McCarthy

Images courtesy of Stu Stretton

Top News am heiligen Abend: ADAC Niedersachsen startet Projekt Rundstrecken Einsteiger Cup für Kartfahrer/innen. BEBA Reifenpartner !

Samstag, Dezember 24th, 2016

Rundstrecken Einsteiger Cup für Kartfahrer/innen beim ADAC Niedersachsen

Eine weitere Top News erreicht uns am Morgen des Heiligen Abends 2016. Der ADAC Niedersachsen hat das Go erteilt für das Projekt Rundstrecken Einsteiger Cup (REC) für Kartfahrer/innen. Unter der Federführung von Manfred Sudau steht diese neue, sicherlich sehr wichtige, Rennserie, die es sich als Ziel gesetzt hat unter möglichst fairen, kostengünstigen Bedingungen junge Motorsportler (Kart,- und Kartslalom Fahrer/innen) an die Rundstrecke heranzuführen. Mit dem Ziel der Jugendförderung hat der ADAC Niedersachsen schon 20 Honda Motoren beschafft, die nach jeder Veranstaltung alle wieder eingesammelt und zentral nachgeschaut/überholt werden. Zur nächsten Rennveranstaltung werden diese dann neu verlost. Gleiches gilt auch für die Reifen. Als Reifenpartner erhielt BEBA den Zuschlag. Gefahren werden soll auf den speziell konzipierten BEBA Race Runner BAZ REC sowie den BEBA Wet Runner REC. Geplant sind 8 Rundstreckenveranstaltungen im Jahr 2017 wobei auf jeder Veranstaltung jeweils 2 Wertungsläufe ausgetragen werden. Die Einschreibung in diese Serie ist gestartet. Weitere Informationen zu dieser sicherlich interessanten neuen Serie erteilt Manfred Sudau auch an Interessierte aus anderen Regionalverbänden.

Hier die Internetseite auf der sie mehr erfahren können:

http://adac-ortsclub.de/index.php/sport/kartsport/1116-clubsport-reglements

 

Ab heute zu Sonderpreisen, BEBA Race Kartreifen aus aktueller Produktion !

Montag, Oktober 31st, 2016
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Einmalige Sonderpreise pro Satz !

Ab heute läuft der Verkauf der BEBA Race Kart Reifen Medium Prime und Option sowie Slalom 2000 Medium aus aktueller Produktion zu absoluten Sonderpreisen. Die Sonderpreise sind nach Typ und Abnahmemenge gestaffelt. Die Lieferung zu Sonderpreisen läuft nur solange Vorrat reicht. Bestellungen und Anfragen per Mail unter: info@beba-karttires.com

 

Englisches Racingteam IBSECAD siegt beim 12 Stunden Saisonfinale auf Mallorca

Sonntag, Oktober 30th, 2016

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Das englische Racingteam IBSECAD hat das Saisonfinale 2016 der Langstreckenfahrer auf der spanischen Ferieninsel Mallorca gewonnen. Auf dem anspruchsvollen Racetrack in Can Picafort siegten die Engländer vor dem spanischen Team von tot nautic Racing und den United Kartists. Knapp am Podest vorbei, auf Platz 4, fuhr das Berliner Taiko Racing Team gefolgt vom Titelverteidiger Skjerven Racing und dem aus Valencia angereisten Team der Campos Akademy. Vervollständigt wurde die Spitzengruppe im 21 Teams starken Teilnehmerfeld von den 69 ger Dubai Racern. Reifentechnisch setzte der Veranstalter diesmal auf die aus der GTC bewährten BEBA Sportiv Runner, welches den Fahrern sehr viel mehr Fahrspaß und deutlich bessere Rundenzeiten ermöglichte. Auch eine fast 3 Stündige Regenphase konnte mit den BEBA Sportiv Runnern Reifentechnisch ohne Wechsel gut durchgefahren werden.

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BEBA Elektro Kartreifen eVersion – vielseitig im Einsatz und stark nachgefragt !

Freitag, Oktober 28th, 2016

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Vielseitig eingesetzt und sehr stark nachgefragt ist der ganz speziell für Elektrokarts entwickelte Kartreifen BEBA eVersion. In allen Mischungsvarianten hat er seine Einsatzgebiete erobert. Nach vielen Tests und Prüfungen vertrauen immer mehr Kartbahnbetreiber mit Elektrokarts unterschiedlicher Elektrokarthersteller der BEBA eVersion. Aktuelle Beispiele: im Langstreckenrenneinsatz (z.B. 9 Stunden Grimma, Pole Position und mit Abstand beste Rundenzeit auf einem Linde Elektrokart im Feld von nur Benzinmotoren) oder im Dauereinsatz meist auf Rimo Sinus Karts aber auch auf Elektrokarts anderer Hersteller zeigt die BEBA eVersion im Indoor,- als auch im Outdooreinsatz das sie hält was sie verspricht.

 

 

Dean Mussenbrock triumphiert beim Finale in Wittgenborn. Doppelsieger auf Vogelsbergring und Gesamtsieger im ADAC Youngster Cup 2016

Samstag, Oktober 22nd, 2016

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Dean Mussenbrock hat sich seinen Traum auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn erfüllt. Besser konnte es beim Finale des ADAC Youngster Cups 2016 für den Fahrer Fuldaer AC nicht laufen, das musste an diesem Wochenende auch der große Widersacher der gesamten Saison Conner Karnik vom AMSC Allendorf/Eder neidlos anerkennen. Während Conner so seine liebe Müh und Not hatte sich im Feld zu behaupten, zog Dean einsam seine Bahnen an der Spitze. Leon Marcus Schmitt aus Eisenach war nicht am Start weil er sich für die Deutschen Kart Slalom Meisterschaften in Pößneck qualifiziert hatte, sodass der von vielen erwartete große Dreikampf ausviel. Die sich bietende Chance nutzten Nils Höber vom MSC Wolfhagen, Jannik Remmert vom Fuldaer AC und auch überraschend Benedikt Korov vom MSC Mühlheim um auf’s Treppchen zu fahren und einen gelungenen Saisonausklang zu feiern. Für Conner Karnik langte es an diesem Final Wochende nach einer ebenfalls herausragenden Saison nur zum Streichresultat und damit der Vizemeisterschaft in dieser Saison während Dean Mussenbrock sein Glück kaum fassen konnte und ausgelassen den ersten großen Titel feierte. Leon Marcus Schmitt behielt seinen dritten Gesamtrang. Alles in allen freuten sich Oliver Brauer und sein Orga Team bei der abschließenden Siegerehrung über eine sehr gut und spannend verlaufene Saison 2016. Die Planungen für 2017 laufen schon auf Hochtouren und es ist mit einigen Neuerungen zu rechnen.

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Kart Youngster Cup Lauf 11 und 12 in Hagen – Spitzenquartett gibt sich keine Blöse

Samstag, Oktober 22nd, 2016

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In der „grünen Hölle“ auf den Hagener Motodrom trafen sich die ADAC Youngster Cup Fahrer um ihren Orgaleiter Oliver Brauer zum vorletzten Show Down in dieser spannenden Saison. Dean Mussenbrock wollte die Spitzenposition halten und möglichst schon sicher vor dem letzten Rennen als Gesamtsieger nach Wittgenborn fahren. Seine Konkurennten wollten aber genau das unbedingt vermeiden und hofften auf das große Finale in Wittgenborn. Zum großen Angriff wollten Conner Karnik, der Fahrer des AMSC Allendorf/Eder und Leon Markus Schmitt vom MC Eisenach an diesem Wochenende blasen. Hinzugesellte sich auch noch Nils Höber vom MSC Wolfhagen, der auch noch seine Chance auf’s Gesamttreppchen irgendwie witterte. Super eng ging es in den beiden Rennen zu, ganz besonders an der unmittelbaren Spitze. Dean Mussenbrock vom Fuldaer AC musste mächtig fighten um die Angriffe von Conner Karnik in die Schranken zu weisen, was ihm aber schlußendlich gelang. Jeweils ein Wimpernschlag gab am Ende den Aussschlag für den Fahrer aus Fulda. Leon Markus Schmitt und Nils Höber kamen in den beiden läufen jeweils auf Platz 3 und 4 sodas sich am Gesamtklassement an diesem Rennwochenende nichts änderte. Auf Rang 5 und 6 wechselten sich Louis Jakobs und Jannik Remmert ab. Benedikt Korov, Ben Grosskopf und Noah Schuster sowie Ennio Leib vom AC Wetzlar (bereits Klassensieger 1) sammelten erste Erfahrungen auf der WM Strecke der 1970 ger Jahre, die auch heute noch den Fahrern jede Menge abverlangt. Das Spitzenquartett zeigte sich in Hagen unbeeindruckt von der „grünen Hölle“ und gab sich keine Blöse. Nun geht es nach Wittgenborn wo in einem spannenden Finale die Sieger der Saison 2016 gekürt werden. Oliver Brauer indess ist schon jetzt mitten in den Vorbereitungen auf die Saison 2017 für die es möglicherweise einige Neuerungen und Ergänzungen gibt. Warten wir mal ab was da noch so alles kommt.

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BPR Racing verteidigt Titel im Seniormasters

Samstag, Oktober 22nd, 2016

14494679_1140991072662366_4579228002651852750_nDie #103 von BPR Racing hatte vor dem Finale 10 Punkte Vorsprung auf die Hausexperten mit der #88.

Bei 7 Senioren Teams musste man eigentlich nur durchrollen und die 75% Distanz schaffen. Entsprechend locker ging man es bei BPR an. Selbst eine Zeitstrafe juckte die Osterburkener nicht.

14494830_1140986915996115_561903674318151100_nDie Hausexperten hingegen versuchten alles um sich den zweiten Laufsieg nach Wackersdorf zu sichern. Da hatten sie aber die Rechnung ohne die Cool Runnings gemacht. Cool Runnings (Motorschaden in Wackersdorf) fuhren in Wittgenborn einen souveränen Sieg vor den Hausexperten raus und sicherten sich den ersten Laufsieg in der Senior Masters 2016. P3 ging dann an BPR, was natürlich locker zum erneuten Titelgewinn reichte. Die weiteren Plätze belegten in Wittgenborn B&W Racing vor MBS Racing, 14570243_675585729264517_8359373057792550959_ndahinter folgte Sensory Minds und Shark Endurance Racing II, die ihren Rahmen im 3h Rennen schweißen mussten. Dadurch verloren sie ihren 3.Meisterschaftsrang noch an B&W Racing by Messebau.