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MSG Sonthofen zelebriert die Deutsche Kart Slalom Meisterschaft 2015

Montag, November 23rd, 2015

Deutsche Kartslalom Meister 2015: Antony Collin Hartz (Saarland), Collin Lindner (Baden-Württemberg), Luca Kita (Nordrhein-Westfalen), Christian Bachmann (Bayern), Philipp Lehmann (Bayern) sowie das Team Bayern

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  • MSG Sonthofen zelebriert Deutsche Kart Slalom Meisterschaft
  • Ein wahres Saisonfinale – der von allen erhoffte Saisonhöhepunkt
  • Wetterkapriolen und Monsunartiger Regen
  • Alle BEBA Kart Slalom Reifentypen kommen beim Finale zum Einsatz
  • After Race Party in großen Festzelt mit gigantischer Lasershow

Die Deutschen Kart Slalom Meister 2015 :

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06.15 Uhr, Sonthofen, einer der Südlichsten Zipfel Deutschlands, Allgäu, Alpenregion. Stockfinster ist es noch im Motorsportpark der MSG Sonthofen. Doch nebendran auf den Parkflächen der Wohnmobile und in den Jugendherbergsunterkünften sowie den Hotelzimmern da schlagen bereits 147 Kart Slalom Fahrerherzen um ein vielfaches höher als an einem ganz normalen Tag. Weitere unzählige Eltern,- und Betreuerherzen nehmen ganz langsam Fahrt auf. Eine unfassbar lange Anreise, die durch den Ferienbeginn und durch ellenlange Staus teilweise zur Qual wurde, liegt hinter allen. Eine Traumregion Deutschlands erreicht, endlich.  Jetzt umschalten, fokussieren auf das was da nun 2 Tage lang bevorsteht. 06.30 Uhr Motorsportpark der MSG Sonthofen noch herrscht Finsterniss, doch jetzt tritt Walter Lehmann, einer der Orgaleiter der MSG, sowie das gesamte Orgateam der MSG Sonthofen auf den Plan. Der Schalter des gleisenden Flutlichts wird umgelegt. Hell erleuchtet ist nun der fein herausgeputzte Motorsportpark. Das Licht kündet förmlich von der Besonderheit dieses Tages. Das BEBA Team ist auch schon da und kann all das live miterleben. Ein tolles Gefühl so empfangen zu werden. Einige Kleinigkeiten werden noch schnell von den fleißigen Helfern erledigt bevor die ersten Fahrer, Betreuer und Eltern kommen. Ganz langsam erhebt sich das Tageslicht über die Schneebedeckten Gipfel der umliegenden Alpen. Es hat über Nacht geschneit bis tief hinunter in die Tallagen liegt der Schnee. Greifbar nahe erscheint der bevorstehende Winter.

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Und da ist er … der Griff … der sich in den nächsten zwei Tagen zu tausenden von Malen wiederholen sollte. Der Griff zum Handy, zur Wetterapp ist gemeint. Wie wird das Wetter? Welche Reifen werden gefahren? Hoffentlich geht das gut ! So eine lange und intensive Vorbereitung und dann so ein Wetter, haben wir das verdient? Fragen die sich nicht nur die Fahrer stellten sondern auch Organisatoren und insbesondere auch das Schiedsgericht. Der geplante Start rückt Sekunde um Sekunde näher. Montiert sind die BEBA Slalom Runner also Slick Reifen. Die richtige Wahl? Viele Fagezeichen … Der anspruchsvolle Kurs hat die Feuchte der Nacht und des Nebels angenommen. Rutschig ist es und feucht. Keine Sonne in Sicht, die die Ideallinie trocknen würde. Schmuddelwetter würde man im Norden sagen. Was sagt die Wetterapp .. gleich geht es los …. Oh ..oh, oh… aus Westlicher Richtung, Schweiz in etwa, nähert sich ein großes, sehr großes Regengebiet, eine Front sozusagen. Wann wird sie eintreffen? Eine andere App sagt, das wird noch dauern, die Front geht vorbei …. was denn nun? Die Karts werden bereits in den Vorstart gefahren, da entschließt sich das BEBA Team und ruft nocheinmal schnell das Schiedsgericht zusammen. Das sind genau die Bedingungen für die wir den BEBA Intermediate Runner gemacht haben. Gleiche technische und sichere Bedingungen für die Fahrer der Klasse 1. Keine Sorgen für die Organisatoren mit dem Zeitplan. Wenn nicht jetzt, wann dann ??? Umbereifen vor dem ersten Starter, unser Vorschlag an das Schiedsgericht. Ohne großes Zögern fällt die Endscheidung einstimmig. Umbereifen auf BEBA Intermediate Runner. Kein Problem -… alles ist bestens vorbereitet. In wenigen Minuten hat der Kartsevice in der schmucken Werkstatt der MSG die Reifen gewechselt. Es kann los gehen. Erster Starter … erste Zeit … unter 40 Sekunden in der Klasse 1 ! … Perfekt   … genau im Plan. Kein Wackler … kein Rutscher das sieht gut aus. Zügig geht es weiter …Nach gut neuzig spannenden Minuten steht die erste Überraschung fest. Viola Riehl vom MSC Walldürn führt das Klassement zur Halbzeit an, gefolgt von Kiran Schläfer aus Kaiserslautern und welch ein Hammer gleich zu Beginn Collin Antony Hartz vom MC Quierschied aus dem Saarland. Der hat das Kunststück fertig gebracht trotz eines kapitalen Pylonenfehlers eine 37 siger Zeit mit den BEBA Intermediate Runner auf den weiterhin feuchten Parcurs zu zaubern. Das lässt alle Chancen auf Tag 2. Nun Klasse 2 … Streckenbegehung und natürlich die Frage hält das Wetter. Handy .. Wetterapp … immer noch die Regenfront in der Schweiz. Also es bleibt bei den BEBA Intermediate Runner, eine bessere Wahl hätte man heute früh nicht treffen können so der Tenor im Zuschauer,- und Fahrerbereich. Begeistert zeigt sich auch das Fernsehteam welches für den DMSB einen Imagefilm dreht. Das kann man ja mit der Formel 1 vergleichen so der Chefredakteur. Ja, und er sollte im Laufe der folgenden Stunden weiter bestätigt werden. Die Klasse 2 wurde zu einem Teamfight denn am Ende des ersten Tages lagen 3 Fahrer des Teams Baden Württemberg unter den ersten 4. Einzig und allein konnte sich Valentino Catalano (vom MSC Haßloch) in die Falance einschieben. In Führung lag nach Tag 1 Collin Lindner vom MSC Oberfolckenbach vor Paul Speck vom MSC Altenbach. Das Württemberger Trio komplettierte auf Platz 4 Linus Maxim Schmidt ebenfalls vom MSC O. Die Slalom Flockis rockten also in Sonthofen die Klasse 2. Nun Klasse 3 … wieder der Blick auf die Reifen … verdammt gut schauen se aus, trotz des doch sehr groben Asphalts. Was jetzt … drauf lassen, die Empfehlung des BEBA Teams welcher sich das Schiedsgericht ohne große Umschweife einstimmig anschloss. Wetterapp … na klar her damit, kann aber nichts passieren wir haben die Intermediates drauf, Zeitplan passt. Orgaherz was willst du mehr ? Die Regenfront verharrt in der Schweiz, langsam kommt die Sonne und heizt dem Hexenkessel für ein paar Minuten richtig ein. Sonnenbrillen raus. Doch plötzlich Regentropfen. Richtig war es mit den Intermediate Runner … gleiche Bedingungen für alle Fahrer.

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Klasse 3 eine enge Kiste. Viel enger als es Dominik Nowotny (Bayern), dem ADAC Champ, von vor einer Woche in Nohra lieb sein konnte. Trotz allem er lag auch in Sonthofen nach zwei Wertungsläufen wieder vorn. Ein Klasse Fahrer und so konstant … was soll da morgen noch passieren … warten wir es mal ab … Die Hessen hatten diesmal mit Marcel Schminke eine Geheimwaffe aus dem Hut gezaubert. In Nohra musste dieser noch zuschauen, hier aber gab es nichts anderes als nach vorn. Platz 2, eine super Ausgangsposition für den Jungen aus Bad Wildungen der für die AMSG Schwalmstadt-Frielendorf startet. Aber dicht hinter ihm die Konkurennten aus Nordrhein-Westfalen Luca Kita und Oscar Spänle. Was für ein Finale kündigt sich da für den Sonntag an? Jetzt, Nachmittagszeit in Sonthofen … der Meisterschaftsparcours im Motorsportpark der MSG ist abgetrocknet. Die Fahrervorstellung läuft … Zeit genug für das BEBA Team, Kartservice und Schiedsgericht nun die BEBA Slalom Runner ins Rennen zu schicken obwohl die Intermediate immer noch einen sehr guten Eindruck machen. Auch das Fernsehteam ist überrascht das alles so „proffesionell“ abläuft.

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Ohne jegliche Zeitverzögerung geht es in Klasse 4… Was sagt die Wetterapp … mein Gott, die hätten wir glatt vergessen bei dieser Traumkulisse jetzt in helles Sonnenlicht versetzt. Die angekündigte Regenfront ist an den Alpen hängen geblieben. Später Abend jetzt die Prognose der App. Was macht die Dunkelheit, der Zeitplan … nicht das wieder mit Flutlicht gefahren werden muss oder gar der Lauf der Klasse 5 wie im Vorjahr Sonntags in aller Herrgottsfrüh wiederholt werden muss. Nein … Walter Lehmann tritt auf den Plan … der Zeitplan passt, keine Sorge – die BEBA Reifen haben uns bisher nicht im Stich gelassen ! Klasse 4, die Klasse mit der höchsten Leistungsdichte – das Highlight – noch mehr Superlativen gefällig? Kart Slalom Herz was willst Du mehr. Was war da los in Nohra beim ADAC Bundesendlauf, kaum zu toppen. Sie können sich an das Duell mit Christian Bachmann, Tim Schmidt, den Patzern in Lauf 1 und Ramon Turk dem fliegenden Bayern erinnern. Hier in Sonthofen waren es nicht die Eiger Nordwand und die BEBA Schleife als zu umschiffenden Klippe hier hieß trug der Gegner einen ganz anderen Namen : Regen … noch nicht im Lauf 1 auch nicht in Lauf 2. Ein Parcours wie auf dem Leib geschneidert von Christian Bachmann. Jetzt soll er gelingen der große Wurf des Nordbayern. Er und Tim Schmidt sind diesmal drann, die Patzer vom Vorwochenende vergessen. Volle Pulle, die Slalom Runner genau die richtigen Gummis für eine Top Leistung. Es wackelt in allen Aufgaben aber so dicht war an diesem Samstag niemand drann an den Pylonen Tim Schmidt und Christian Bachmann ein Duell auf Augenhöhe. Schon fast 2 Sekunden haben die beiden herausgefahen auf Jason Russel vom AC Bretten und Alina Kaulen vom MSC Höfen in Nordrhein Westfalen. Was macht denn der fliegende Bayer Ramon Turk, der ADAC Champ … ein Wochenende zu vergessen, so dicht liegen Erfolg und Misserfolg (wenn man davon überhaupt sprechen kann auf diesem Niveau) beieinander. 3 Pylonen werfen in fast bis ans Endes des Tagesklassments zurück. Keine Chance diesmal für ihn. Das gleiche Schicksal wie eine Woche zuvor bei Tim Schmidt und Christian Bachmann. Jetzt Klasse 5 … Blick auf die App … kein Problem alles klar… Walter Lehmanns Miene hellt deutlich auf… die Klasse 5 schaffen wir auch noch. Kein Problem mit dem Licht. Perfekt gelaufen, bisher. Die Bayern, wieder die Bayern… Insbesondere Philipp Lehmann vom MSC Knetzgau setzt hier eine Duftmarke an die nur sein Mannschaftskammerad Leon Zwickel vom MSC Hammelburg heranriechen kann. Die beiden Nordbayern haben die Konkurennz fest im Griff. Einzig Kristin Trampert, die junge Saarländerin, und Silas Hofmann aus Reinland Pfalz können noch ein wenig den Duft der Spitzenfahrer warnehmen. Dann ist sportlich Feierabend für diesen dramatischen ersten Renntag. Afterraceparty im großen geheizten Festzelt. Full House meldet Walter Lehmann, besser als wir es uns in den kühnsten Träumen erhofft haben. Reichlich Bayrisch Essen und Trinken für alle, Coctails vom Feinsten von Calpibus, eine Verlosung mit super Preisen, Bühnenauftritte und als Highlight eine gigantische Lasershow runden Tag 1 der Deutschen Meisterschaft ab.

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Wenige Stunden ruhen, runterfahren und neu fokussieren. Der finale Tag…was wird er bringen. 06.30 Uhr der erste Bilck aus dem Wohnmobil oder aus dem Fenster des Hotelzimmers. Mein Gott …. was ist denn hier los? Die angekündigte Regenfront hatte sich über Nacht über die Alpen gearbeitet und nun setzt sie Sonthofen unter Wasser. Noch ist es finster, aber allen ist klar was jetzt kommt. Regen, Regen und nochmals Regen wohin das Auge sieht Regen. Das BEBA Team wieder als erstes auf dem Geländes des Motorsportparks. Alle Fragen erübrigen sich. Hilfe suchende Blicke … habt ihr Regenreifen dabei ? Richtige Regenreifen? Weiche? Wie lange mögen die auf diesem rauen Untergrund halten? Habt ihr genügend dabei? Als das Schiedsgericht eintrifft ist bereits alles erledigt. Die Karts stehen nun auf BEBA Wet Runner.

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Einfahren, erste Zeit. Das gibt’s ja gar nicht …. Die Zeit passt sie ist die gleiche wie gestern Abend beim einfahren des neuen Parcours. Was ist denn das für ein Reifen. Viele kennen diesen Reifen noch gar nicht. Genau der richtige für solch eine extreme Situation. Der geht ja wie auf Schienen dadurch. Klasse, wieder gleiche Bedingungen für alle. Unter den Zelten regt sich jetzt was. Alle kuscheln sich aneinander. Nur die Fahrer und die Betreuer müssen in den Monsunartigen Regen. Viola Riehl erwischt es, wie viele andere auch, bei so einem Wetter da gleitet die Pylone bei der geringsten Berührung auf den Wassermassen davon. Die Führung futsch. Collin Antony Hartz, der Saarländer schafft unglaubliches, mit einem Pylon vom ersten Tag holt er sich den Deutschen Titel. Er ist der Regenkönig von Sonthofen in Klasse 1. Kieran Schläfer aus Kaiserslautern verteidigt Rang 2 und die Gunst der Regenstunde nutzt Tim Fabian Münch vom HMC Öhringen um sich noch den Bronze Rang zu sichern. Klasse 2 … eine Wetter App ist nun nicht mehr erforderlich, unaufhörlich peitscht der nun auch noch einsetzende Wind den starken Regen in die Gesichter. Was macht der Wet Runner … nichts, alles Paletti, verkündet Walter Lehmann. Die Baden Württemberger machen den Dreifachtriumph perfekt. Auch der Regen kann sie nicht aufhalten. Super Flockis, super Flockis klingt es aus den Kehlen der Mitgereisten Fans, denn Collin Lindner holt den Titel vor Linus Maxim Schmidt der Paul Speck noch auf den 3 Rang verdrängt. Und Aren d`Almeidea, ein weiterer Flocki, kein Wetter für den ADAC Champ, so musste er sich diesmal hinten einreihen, Ramon Turk lässt grüßen. Weiter gehts im Regen von Sonthofen. Jetzt Klasse 3 … immer noch den erst Satz Wet Runner ? Ja… aber das BEBA Team möchte für die Top Klassen, Top Bedingungen, es gibt noch jeweils einen Satz neue Wet Runner obwohl dies gar nicht nötig gewesen wäre.

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Dominik Nowotny jetzt mal ein ADAC Champ vorn, denkste … Fäuste auf dem Lenkrad, der Kopf ganz tief geneigt, in sich versunken nach Lauf 3 – ein Pylonenfehler erschallt es aus dem Lautsprecher. Er weis sofort das dieser Pylon ihm den doch so sicheren Doppeltitel gekostet hat. Jetzt hat es auch ihn erwischt … die Chance für die Hessen, die jetzt wie eine Wand hinter ihrem Marcel Schminke stehen. Hilmar Mohr, Lothar Brobach und all die anderen Teammitglieder können gar nicht hinsehen als Marcel ins Kart steigt. Nur keine Pylone, sicher Junge, sicher …. Von Pylon zu Pylon wird die Stimmung im Hessen Zelt spürbar besser. Mein Gott Marcel … vom zwischenzeitlich im 3 Lauf verlorenen gegangenen zweiten Platz (auf Platz 4 zurück) schiebt sich Marcel an die Spitze. Führung… Tänzchen im Hessen Zelt. War’s das? Meister, Meister ….ist schon zu hören… doch da ist noch Luca Kita der Nordrhein Westfale  … der wird doch wohl nicht …. doch er wird, er ist schnell, sau schnell sozusagen. Wie auf Schienen braust er durch den Parcurs, Tunnelblick, Gas nur Gas, das Gen was ein Champ haben muss. Zielgasse, Fehlerfrei Deutscher Meister ! Marcel Schminke ein super Zweiter und Patrik Mack der Bayer schafft es trotz einer Pylone noch auf das Podest. Dominik Nowotny, der Kämpfer, holt noch Rang 4 für das Bayern Team.

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Jetzt Klasse 4 … die Bachmann Show … ja, einsame Spitze dieser Junge vom MSC Auerbach. Er holt den langersehnten Titel des Deutschen Meisters nach Auerbach in eine Kart Slalom Familie wie sie im Buche steht. Ein echter Champion dieser Christian Bachmann. Regen was ist das? Monsunartiger Regen auch kein Problem. Fast eine Skunde nimmt er seinem ärgsten Verfolger Tim Schmidt ab. Der dritte und das ist warlich auch kein schlechter, Simon Steitz aus Kaiserslautern wird mit über 4 Sekunden Rückstand schon fast deklassiert. Christian Bachmann ist am Ziel seiner Träume angekommen – Deutscher Meister 2015 ! Zum Abschluss, weiterhin voll im Zeitplan trotz strömeneden Dauerregens, die Klasse 5 – die Klasse in dem nun bei vielen Teilnehmern nach langen Jahren Kart Slalom der letzt Lauf ansteht. Auch hier wird ein Märchen wahr – Philipp Lehmann vom MSC Knetzgau beaut seine Vortagsführung noch weiter aus. Unangefochten wird er Deutscher Meister. Ihm folgt mit Joschua Paul Schweitzer einer der das Gefühl schon kennt ganz oben zu stehen, selbst eine Pylone im letzten Lauf konnte ihm den Silber Rang nicht mehr verwehren. Und nun lässt eine junge Dame das Hessen Zelt an diesen denkwürdeigen Sonntag Nachmittag in Sonthofen nocheinmal beben. Unglaublich, unfassbar, sensationell die Superlativen nahmen kein Ende Jessica Jung bleibt fehlerfrei im Regen von Sonthofen. Das bedeutet völlig überraschend Platz 3 für die junge Hessen Dame aus Bensheim. Ein riesen Erfolg der bei der abschließenden Siegerehrung gebührend gefeiert wurde. Den Mannschaftstitel holten sich die Gastgeber das Team Bayern. Jetzt sagen wir Tschüß Sonthofen, danke für eine sensationelle Deutsche Meisterschaft, die alles gehalten hat was man sich erhofft hatte. Danke ihr Helferinnen und Helfer ihr habt einen super Job gemacht trotz solcher Wetterkapriolen. MSC Pößneck wir sind schon jetzt gespannt was uns 2016 bei Euch in Thüringen erwartet. Die Deutsche in Sonthofen macht Lust auf mehr …. Auf Wiedersehen 2016.

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Lars Raab (ADAC Württemberg), Aren d’Almeida (ADAC Nordbaden), Dominik Nowotny (ADAC Südbayern), Ramon Türk (ADAC Südbayern), Jakob Siebert (ADAC Schleswig Holstein) und das Team des ADAC Südbayern triumphieren beim ADAC Kartslalom Bundesendlauf 2015 in Nohra/Thüringen.

Montag, November 2nd, 2015
  • ADAC Südbayern der große Sieger
  • ADAC Hessen/Thüringen präsentiert sich als guter Ausrichter
  • 253 Teilnehmer aus 17 ADAC Regionalverbänden
  • Ein Wochenende lang schlägt das Herz des Kartslaloms im ADAC Fahrsicherheitszentrum Nohra/Thüringen
  • BEBA Beanie gefragt wie nie zuvor
  • BEBA Slalom Runner ermöglicht gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer
  • Carsten Spengemann moderiert und verirrt sich im Pylonendschungel

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Es ist Samstag der 10. Oktober 2015, 7.00 Uhr in der früh, ganz langsam erhellt sich das nächtliche Dunkel, ein eisiger Wind fegt über das weite flache Land und da liegt es, dass große, dem Anlass entsprechende top hergerichtete Areal des ADAC Fahrsicherheitszentrums Nohra/Thüringen. Für zwei Tage schlägt hier das Herz des Deutschen Kart Slaloms. Bundesendlauf 2015 des ADAC. Das Ziel unendlich vieler Kinder und Jugendlicher in ganz Deutschland. 253 von ihnen haben es geschafft. Sie sind dabei, stehen jetzt schon als große Gewinner fest, bevor sie überhaupt das Gelände betreten haben. Hilmar Mohr (der Beauftragte des ADAC Hessen Thüringen) und Petra Baer (vom Hauptamt) mit ihrem Orga Team und das BEBA Team sind die ersten, die an diesem Morgen die eisige Kälte des Ostwinds zu spüren bekommen. Habt ihr Mützen/Beanies das war die Frage des Morgens. Auch Carsten Spengemann, dem Moderator des Wochenendes, blies der eisige Wind um die Ohren, auch bei ihm war der Griff zum BEBA Beanie die Rettung. Minus 4 Grad, herrlich Blauer Himmel ein eisiger Wind und um 10.00 Uhr war der gesamte BEBA Beanie Vorrat vergriffen. Kurz entschlossen wurde Nachschub vom weit entfernten BEBA Lager geordert. Eine richtige Endscheidung wie sich später herrausstellen sollte. 7.30 Uhr … das Tor des Fahrsicherheitszentrums öffnet sich …. nun geht’s los, denken alle … nein, was ist das??? Eine ganze Kolonne Krankenwagen rückt an … alle für den Bundesendlauf geordert? Nein…die Fahrer mit ihren Fahrzeugen absolvieren ein spezielles Fahrsicherheitstraining. Eine willkommene Abwechselung für all die Eltern, Großeltern und Betreuer im ganzen Stress des Bundesendlaufs. Neugierig schauen alle was sich da rund um die Rennpiste des Bundesendlaufs abspielt. Das Moderatorenduo Carsten Spengemann und Mirco Mohr beziehen dieses Randereigniss immer gekonnt in ihre Moderation mit ein. Pünktlich ist alles gerichtet. Ein super schneller und damit hoch anspruchsvoller Kurs erwartet die Teilnehmer am Jahreshöhepunkt. Die BEBA Schleife und die Eiger Nordwand, so die Moderatoren, waren als Schlüsselstellen schnell ausgemacht. Hochspannung gleich von Anfang an.

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Zu Beginn des ersten Tages die Klasse 3. Eine Klasse in der schon einige Erfahrung mit dem Pylonenwald vorhanden ist, dementsprechend ist auch der Favoritenkreis allen Insidern bekannt … dieser ist nicht klein und umfasst nicht weniger als 25 Fahrer die jederzeit ganz vorn reinfahren können. Ein erstes Highlight dieses Bundesendlaufs stand schon ganz am Anfang bevor. Geschichte wiederholt sich nicht und schon gar nicht in so einem Pylonengewirr, egal ob schneller flüssiger Kurs oder kleiner eckiger Kurs, sollte man meinen.  Aber … eines besseren belehrt uns Maximilian Wolf-Thüring (ADAC Nordbayern). Er hat den 2. Platz quasi abboniert, wie sehr würde er sich einmal über einen Sieg freuen, aber immer hat irgendwie jemand anderes die Nase vor ihm. Selbst Zeitgleichheit mit dem Sieger verhalf ihm im vergangenen Jahr „nur“ zu seinem angestammten 2. Platz. Tränen trotz eines großen Titels, Vize Bundesendlaufsieger wird man ja nicht jeden Tag, man kann es trotzdem irgendwie verstehen. Nun Nohra, ein neuer Anlauf. Nach dem ersten Lauf schon wieder eine ganz traurige Miene in Maximilians Gesicht … „nur“ Platz 5, das hatte er sich ganz anders vorgestellt. Eigendlich eine top Platzierung in Anbetracht des erwähnten Favoritenkreises, für Maximilian allerdings eine riesen Enttäuschung. Ganz vorn nach dem erst Lauf ein weiterer Top Favorit, Dominik Nowotny vom ADAC Südbayern ins Rennen geschickt, dicht gefolgt von seinem Teamgefährten Marco Constanzo und dem Titelverteidiger Magnus Bockstede vom ADAC OWL. Irgendwie scheint das Trainingslager des ADAC Südbayern, im Sportzentrum Inzell, Wirkung zu zeigen. Im weitem Rund des Renngeländes in Nohra breitet sich sehr schnell die Info von so einem Trainingslager aus, dessen Wirkung man hier Eindrucksvoll bewundern kann. Lauf zwei sollte nun nocheinmal alles auf den Kopf stellen was man sich so denken kann. So schön kann Kartslalom sein. Als erster muss Maxi Thüring ran, man kann seine Anspannung förmlich greifen ….er legt alles in diesen Lauf was er zu leisten im Stande ist, unbändig sein Willen doch noch etwas weiter nach vorn zu kommen. Ein Top Lauf gelingt …. aber die vor ihm liegenden Fahrer kommen noch alle. Fahrer um Fahrer, Favorit um Favorit bekommen die gefährliche Eiger Nordwand und die BEBA Schleife zu spüren. Keiner kommt fehlerfrei durch die Klippen dieses Finalkurses. Die Spannung ist zum schneiden, nur noch Dominik Nowotny am Start, der letzte Starter, der nun klar führende. Und Maxi Thüring immer noch im Zwischenklassement in Front, welch ein Lauf ist ihm da gelungen. Auch bei Dominik Nowotny wackeln die Pylonen in der BEBA Schleife und der Eiger Nordwand … gekonnt windet er das Kart um die letzten Pylonen in die Zielgasse. 35,48 Sekunden erschallt es aus dem Lautsprecher von Mirco Mohr …. der schnellste fehlerfreie Lauf, nur die Winzigkeit einer hundertstel Sekunde schneller als Maximilian Wolf Thüring. Tränen, wieder „nur Zweiter“ wieder „nur Vize“.  Geschichte wiederholt sich eben doch. Lebender Beweis ist Maxi Thüring. Aber diesmal ist alles anders als beim letzten Mal, diesen zweiten Platz hat er durch seine beherzte und gekonnte Fahrweise gewonnen ! Glückwunsch an Dominik Nowotny und Maxi Thüring für ein tolles Finale an diesem eisigen Samstag in Nohra. Vervollständigt wurde die Spitzengruppe von Patrick Mack (ADAC Württemberg) auf Platz 3 und Laura Uck (ADAC Schleswig Holstein). Schon früh kristallisiert sich heraus das die BEBA Slalom Runner Reifen auch bei diesen eisigen Temperaturen, polaren Ursprungs, eine glänzende Reifenwahl sind. Kaum Abnutzungserscheinungen, gute Temperaturentwicklung, Gripp auch bei dieser Eiseskälte und gleichbleibende Verhältnisse für alle Teilnehmer.

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Klasse 4….. die Klasse bei der man ohne Frage von der Highlightklasse sprechen kann …. alle die sich hier quallifiziert haben, haben das Zeug dazu am Ende vorn zu stehen. Die Tagesform, das Glück, nur eine Winzigkeit gibt den Ausschlag erster oder 50 zigster zu sein. Jede Menge Favoriten und zwei Top Favoriten, Christian Bachmann (ADAC Nordbayern) und Ramon Türk (ADAC Südbayern). Doch dieser Samstag sollte es in sich haben. Die Schlüsselstellen Eiger Nordwand und BEBA Schleife wurden den Favoriten zum Verhängniss. Auch Christian Bachmann erwischte es bereits im ersten Lauf. Pylone … das Aus … das Ende aller Hoffnungen. Und so rieb man sich verwundert die Augen nach dem ersten Durchgang, Lena Kaiser, die Fahrerin des Gastgebers, des ADAC Hessen Thüringen, lag nach einem beherzten fehlerfreiem Lauf ganz vorn. Eine Riesen Sensation deutete sich an. Plötzlich war die Kälte des Ostwindes wie verflogen bei den Gastgebern. Ja, die ersten Schweißperlen waren gar unten den BEBA Beanies der Organisatoren zu erkennen. Lena Kaiser hatte sie urplötzlich aus der Letargie der Organisation gerissen. Kaum zu beschreiben das plötzliche auf und ab, hin und her … Lena Kaiser liegt vorn … unglaublich, bei dieser Konkurenz. Steven Lang (ADAC Württemberg) und Philipp Both (ADAC Saarland), die beiden, hatten auch nur ganz wenige auf ihrer Rechnung. Sie lagen auf Platz 2 und 3 schon ein kleines Stückchen hinter Lena Kaiser. Und wo sind die hochgehandelten Favoriten ??? Lange muss man auf der Ergebnisliste des ersten Laufs suchen bis der Name Ramon Türk auftaucht. Aber Vorsicht …. auch bei der südbayrischen Qualli hatte Ramon Türk das Kunststück fertig gebracht sich trotz einer Pylone noch für das Finale in Nohra zu qualifizieren. Insidern war die hohe Qualität dieses Fahrers bekannt, sie hatten ihn trotz des riesigen Rückstandes noch nicht abgeschrieben. Lauf 2, Lena Kaiser muss mit der niedrigen Startnummer 10 als erstes ran. Es gelingt unter dem Jubel der mitgereisten Fans und der kompletten Organisation ein weiterer Fehlerfreier Lauf. 35,99 Sekunden, knapp eine Sekunde langsamer als in Lauf eins … ein Sicherheitslauf…. das Ziel keine Pylone…. Geschafft. Vorläufig Platz 1 … Jubel im weiten Rund als Carsten Spengemann das Zwischenresultat bekannt gibt. Da steht aber Ramon Türk mit der Startnummer 12 bereits an der Startlinie. Hochkonzentriert, Tunnelblick, Visier runter, Gas, nur Gas, Bremse was ist das? Die Aufgaben fliegen nur so vorbei. BEBA Schleife, so eng war noch niemand drann an den Pylonen. Ungläubiges Staunen in vielen Gesichtern…. Eiger Nordwand … jetzt Zwischenzeit … kaum zu fassen, sensationell. Ramon Türk scheint zu fliegen… das Bergabstück, er wird schneller und schneller. Der riesige Vorsprung von Lena Kaiser schmilzt Meter um Meter nur so dahin. Anspannung pur bereits bei Fahrer 12 ….34,63 Sekunden,  Fehlerfrei ! Fast anderthalb Sekunden hat Ramon Türk in diesem genialen zweiten Umlauf auf die bis dahin führende Lena Kaiser aufgeholt. Unglaublich aber wahr … das ist der neue Führende muss auch Mirco Mohr, der Co Moderator der Gastgeber, sportlich beeindruckt verkünden. Die Endscheidung schon ganz früh in dieser Klasse. Steven Lang wird schließlich zweiter vor Tim Schmidt (ADAC Württemberg) einem weiteren Favoriten der sich im zweiten Lauf noch nach vorn arbeitete. Philipp Both wurde schließlich Vierter. Und Lena Kaiser ? Am Ende hat es für einen super 5. Rang gereicht … in diesen Klasse Teilnehmerfeld. Ein super Resultat für die junge Dame, die für so viel Wärme an diesem doch so kalten Vormittag gesorgt hat. Und Christian Bachmann ?? Angestachelt von dem Top Lauf des Ramon Türk zeigte er sein ganzes Können im Lauf zwei ! Tagesbestzeit ohne Fehler. Ramon Türks Zeit wurde von ihm nocheinmal pulverisiert. Diese Klasse 4 hat allen Erwartungen und Voraussagen standgehalten. Kartslalomherz was willst Du mehr?

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Klasse 5, die Klasse der Ältesten und Erfahrensten des diesjährigen Bundesendlaufs. Die Klasse der scheidenden Jugendlichen. Auch hier jede Menge Anwärter auf den Titel.  …Zum Abschluß des Tages … großer Jubel nun im hohen Norden, denn Jakob Siebert vom ADAC Schleswig Holstein holt den Titel. Überraschend auf Platz 2 fährt Milan Wiedemann vom ADAC Westfalen und schließlich den letzten Podiumsplatz des Tages kassiert Kristin Trampert vom ADAC Saarland ein. Nocheinmal aber trieb es Schweißperlen auf so manche Stirn. Waren es im ersten Lauf noch die Fans aus Nordbaden die ihrem Titelverteidiger Joschua Paul Schweizer die Daumen hielten und es Eiger Nordwand und BEBA Schleifen waren die alles zur Nichte machten, so waren es im zweiten Umlauf erneut die Gastgeber die mit ihren Nils Reinertz urplötzlich einen Titelanwärter ganz vorn im Zwischenklassment hatten. Aber auch hier waren die Schlüsselstellen des Kurses im zweiten Umlauf das Zünglein an der Waage und entscheiden zwischen Meisterschaft und einem Platz im Mittelfeld. Wieder nichts mit einem Podiumsplatz für die Gastgeber um Coach Hilmar Mohr. Sie werden es verschmerzen können, ein toller erster Tag geht zu Ende. ADAC Hessen Sportleiter Wolfgang Wagner kann Stolz auf sein Team sein. Das sportliche Niveau war eines Bundesendlaufs würdig !

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Nach einer würdigen Siegerehrung am Abend, ging es am frühen Sonntag morgen weiter. Die Kälte hatte Nohra fest im Griff und so waren auch an diesem frühen Sonntagmorgen wieder die BEBA Beanies der Renner. Gut das das BEBA Team noch kräftig Nachschub bekommen hatte. Es waren die gleichen Gesichter morgens um 7.00 Uhr vor Ort, aber als sich das Tor des Fahrsicherheitszentrums öffnete kamen diesmal riesige Feuerwehrautos zum Fahrsicherheitstraining. Eine Kulisse, wie bestellt, auch für Casten Spengemann und Mirco Mohr, die Moderatoren.

Klasse 1 …die jüngsten Piloten am Start. Es entwickelt sich ein Duell zweier klasse Fahrer des ADAC Württemberg, Richard Beck und Lars Raab. Halbwegs mithalten können nur noch Finn Grube (ADAC Mittelrhein) und Louis Schütze (ADAC Nordbaden). Am Ende hat Lars Raab die Nase um enige hundertstel Sekunden vorn vor seinem Mannschaftskolegen Richard Beck, dritter wird schließlich Finn Grube mit einem doch schon beträchlichen Abstand.

Klasse 2  ist jetzt dran, doch vorher will sich Carsten Spengemann selbst ein Bild machen was die Jugendlichen leisten ….Einmal die Strecke abgehen, so ist das üblich. Man muss sich ja den gesetzten Kurs einprägen, Anweisungen der Betreuer verarbeiten, den Tunnel vorbereiten…alles läuft ab wie immer, wie in einem Film den man immer wieder abspult. Carsten Spengemann hat nun schon über 600 Turns in den vergangenen Stunden moderiert …. das muss jetzt klappen sind sich alle einig, aber…. Beim Start sieht alles noch ganz easy aus….. Helm auf, Visier runter, Gas … die Uhr läuft …. eine kurze Tor Kombination rechts links … geschafft, BEBA Schleife … oh …wo muss ich hin… da verhagelt es schon alles, die Orientierung ist gänzlich flöten gegangen im Pylonendschungel.. nächste Aufgabe, vorbei gefahren, nicht gesehen oder sonst was … ausgelassen eben … Eiger Nordwand … oh Gott …. die Pylonen fallen der Reihe nach … Bergabstück… o.k., im Vergleich zu Ramaon Türk ist das aber nur Schneckentempo was wir da sehen …. Zielgasse … das Kart steht, Zeit? Eine Minute und noch was oben drauf plus zusätzliche Fehlerpunkte für Pylonen und ausgelassene Aufgaben. Gott sei Dank es ist geschafft. Jetzt weis ich was die Kinder und Jugendlichen hier leisten …so Carsten Spengemann selbstkritisch.

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Nun noch Klasse 2 .. wieder ein Duell zweier Fahrer aus einem Team… diesmal ist es der ADAC Nordbaden der die beiden Spitzenfahrer in Rennen geschickt hat. Aren d‘ Almeida und Paul Speck. Aber in Klasse 2 ist das Rennen ausgeglichener als in Klasse 1… die Spannung knistert spürbar Fahrer um Fahrer … Lina Uck (ADAC Schleswig Holstein) und Merlin Giesler (ADAC Mittelrhein) machen sich auf den Weg den Favoriten aus Nordbaden kräftig einzuheizen …. am Ende langt es nicht ganz für die beiden. Aren d’Almeida holt den Titel vor Paul Speck. Riesig feiern durfte am Ende auch das Team Südbayern welches den Mannschaftstitel 2015 einfuhr. Auf Wiedersehen 2016 in der Autostadt Wolfsburg, schon jetzt beginnt sich die Spannung aufzubauen …. was erwartet uns im nächsten Jahr ???? Danke für eine tolle, sportlich hochwertige Veranstaltung und auf ein Wiedersehen ADAC Hessen/Thüringen.

 

 

 

 

 

 

Kartslalom News : Autostadt Wolfsburg und Pößneck in Thüringen rücken in den Fokus von Kartslalom Deutschland für 2016

Sonntag, November 1st, 2015
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Austragungsorte der Kartslalom Finals 2016 stehen fest

Kaum sind die beiden tollen Finals in Nohra und Sonthofen in die Geschichtsbücher des Deutschen Kart Slaloms eingegangen, da rücken bereits die Finals 2016 in den Fokus der Dachverbände, Regionalclubs, Ortsclubs, Jugendleiter,- und betreuer, Eltern und Großeltern und natürlich ganz besonders bei den Fahrerinnen,- und fahrern. Auch die beiden Veranstalter in 2016 fiebern schon jetzt auf die Großereignisse hin. Täglich erreichen uns jede Menge Anfragen zu den News für die neue Saison. Nun stehen die Austragungsorte der Finalläufe 2016 fest:

ADAC Bundesendlauf 2016:  Austrichter ist der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Veranstaltungsort ist die Autostadt Wolfsburg, Termin: 07. bis 10. Oktober

Deutsche Kartslalom Meisterschaft: Ausrichter ist der DMSB/DMSJ, der Veranstaltungsort ist Pößneck in Thüringen (beauftragter Ortsclub ist der MSC Pößneck), Termin: 14. bis 16. Oktober

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BEBA begrüßt Weltcupsiegerin und Junioren Weltmeisterin Dajana Eitelberger und HR Moderator Kai Völker beim Schnuppertag des ADAC Hessen Thüringen.

Samstag, August 8th, 2015
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Dajana Eitelberger – Weltcupsiegerin im Rennrodeln

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Dajana Eitelberger – zu Gast bei BEBA

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Da muss Kai Völker – HR Moderator – auch noch schnell auf die BEBA Promi Wand – jawoll !

Schuppertag des ADAC in Malsfeld :

Was ist da denn los? Wer ist denn das? Die Gäste staunten nicht schlecht bei BEBA . Kai Völker, der HR Moderator, hatte glänzende Laune im Gepäck und die übertrug sich sofort auf die Gäste und den Stargast die Weltcupsiegerin und Junioren Weltmeisterin im Rennrodeln Dajana Eitelberger. Geplauder aus dem Nähkästchen, ganz nah dran konnte man an den Stars sein. Dajana erläuterte warum ausgerechnet der Motorsport ein ganz wichtiges Detail in ihrer Rennrodelkariere ist. Ganz viel einfallen lassen hatte sich der ADAC Hessen Thüringen bei seinem Schnuppertag im Nordhessischen Malsfeld und Kai Völker konnte geschickt annimieren und motivieren die einzelnen Sportarten mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Viele neugierige Besucher dankten es den vielen Ehrenamtlichen Helfern und waren mit Feuereifer bei der Sache. Alle Motorsportarten einmal ausprobieren und Spaß daran gewinnen, das Ziel sollte am Ende des Tages voll erfüllt worden sein.

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Kartslaolm für Einsteiger, eine der vielen Stationen auf dem Gelände des Fahrsicherheitszentrums in Malsfeld

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Sicherheit hat höchste Priorität – auch bei den Kleinsten !

 

ADAC Kart Slalom Bundesendlauf 2015 – Heiße Phase der Qualli befindet sich am Siedepunkt …. BEBA Team begeistert !

Samstag, August 8th, 2015

Südbayern 02     Südbayern 01

Noch genau 8 Wochen, dann ist der große Tag gekommen. ADAC Bundesendlauf im Kart Slalom 2015 ! Nohra, die Endstation aller Träume – das Ziel – hier soll der große Wurf gelingen. Fastzination Kartslalom, Hochspannung pur, Emutionen, Sieger und Platzierte, Organisatoren in voller Anspannung … was will man mehr – Jugendsport in seiner vollen Blüte. Die heiße Phase der Qualli ist auf dem Siedepunkt. In allen ADAC Regionalverbänden wird um die begehrten Tickets nach Nohra regelrecht gefightet. Hundertstel Sekunden entscheiden nach zum Teil 4 fastzienierenden Läufen. Schier unglaubliche Aufholjagten, die mit Erfolg gekrönt werden und den schon sicher verloren geglaubten Startplatz doch noch zurückbringen. Wer tritt die Reise an nach Nohra, um sich und seinen Regionalverband zu präsentieren? Wer sind die großen Favoriten? Wer muss all seine Träume schon in der Qualli begraben? Wer zeigt die besten Nerven, die Coolness? Bei wem kippt der Pylon zum ungünstigsten Zeitpunkt des Jahres überhaupt? Hält das Wetter? Bitte, bitte keine Kapriolen, dann kann der doch so sicher geglaubte Qualliplatz urplötzlich in Gefahr geraten. Fragen über Fragen ! Die Zeit ist reif, sie ist gekommen …. um Antworten auf diese vielen Fragen zu erhalten. BEBA ist dabei wenn die Emutionen ihren Höhepunkt erreichen. Einen kleinen Vorgeschmack auf das was uns dann in Nohra erwartet, zeigen wir ihnen hier in einigen Bildimpressionen der Qualli 2015. Das BEBA Team ist begeistert von dem was sich in der Qualli abzeichnet. Der ADAC Hessen Thüringen, mit seinem Orga Team um Hilmar Mohr, kann sich freuen auf ein top besetztes Finale 2015 in Nohra auf das ganz Kart Slalom Deutschland schauen wird.

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Simmern 07

Simmern 06

Simmern 02

Ilsfeld 01

 

Regen, Regen und nochmals Regen steht für den Saisonauftakt der Kartslalomsaison 2015. BEBA Wet Runner und BEBA Intermediate Runner gefragter denn je! Die Regenspezialisten von BEBA im Dauereinsatz in ganz Deutschland !

Freitag, Mai 15th, 2015

Wiesau 01 Wiesau 03 Wiesau 04 Wiesau 05

„Das hat es so noch nie gegeben“, sind sich alle Ehrenamtlich Tätigen Jugendleiter in den Ortsclubs und die Verbandsverantwortlichen von Nord nach Süd und von West nach Ost in ganz Deutschland eing. Regen, Regen und nochmals Regen. Regen wohin das Auge reicht. Fast keine Veranstaltung zu Beginn der Kartslalom Saison 2015 konnte sich über trockene Verhältnisse freuen. Und so kam es wie es kommen musste, die Regenspezialisten von BEBA waren nun gefragter denn je. Hochkonjunktur für die BEBA Wet Runner und die BEBA Intermediate Runner. Bereits Mitte Februar setzte der Run auf die begehrten Reifen ein und hält jetzt, Mitte Mai, immer noch an. Ohne diese Reifen wären wir aufgeschnissen gewesen, so einer der passenden Kommentare eines Ehrenamtlich Tätigen Jugendbetreuers aus der Gastgeber Region des diesjährigen Bundesendlaufes (dem ADAC Hessen/Thüringen) der die notwendigen Reifen, der Not gehorchend, sogar kurz vor der Veranstaltung noch am BEBA Lager selbst abholte. Karl Heinz Dietrich (Wiesau/Nordostbayern) sowie Jürgen Vogt und Udo Kreyer (Simmern/Mittelrhein) als auch Karl Lorenz (Regensburg/Südbayern) brachten es unabhängig voneinander auf den Punkt: „Gott sei Dank, das wir diese Reifen haben“ so konnten trotz der absolut wiedrigen Bedingungen alle Trainingssitzungen als auch die angesetzten Veranstaltungen im Termin und Zeitplan unter fairen technischen Bedingungen für alle Teilnehmer und Organisatoren durchgeführt werden. Besser geht es nicht, bei solchen Wetterbedingungen.

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ADAC Kartslalom Bundsesendlauf 2015 in Nohra/Thüringen auf BEBA Slalom Runner !

Montag, Februar 9th, 2015

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Jetzt ist es raus ! Der ADAC Bundesendlauf im Kart Slalom findet im Jahr 2015 in Thüringen statt. Wie Hilmar Mohr vom ausrichtenden ADAC Regionalclub Hessen/Thüringen heute bekannt gab, findet der diesjährige Höhepunkt der ADAC Kart Slalom Saison im ADAC Verkehrssicherheitszentrum Thüringen in Nohra bei Weimar statt. Auch ein großes Regionalfest findet am Veranstaltungswochenende 09.Oktober bis 11.Oktober 2015 in Nohra statt, daher ist für reichlich Abwechselung gesorgt. Aber frühzeitig müssen die Übernachtungesreservierungen gemacht werden, weist Hilmar Mohr schon jetzt auf den Run auf die zur Verfügung stehenden Unterkünfte hin. Das Gelände ist top, sagt Mohr der eigens eine Stipvisitte in Nohra gemacht hat um das zur Verfügung stehende Gelände zu sichten. Die Fahrzeit wird eines Bundesendlaufs würdig werden, ist sich Hilmar Mohr, der erfahrene Kart Slalom Experte des ADAC HTH, sicher. Gefahren wird, das war schon klar, auf BEBA Slalom Runner und BEBA Intermediate Runner. Für den Fall der Fälle hat BEBA auch die Wet Runner dabei, am liebsten sollen die aber laut Mohr im Reifentransporter bleiben. Die Karts, das war auch schon lange klar, kommen von PCR. Die Saison kann beginnen, lassen wir es krachen …. Die Vorfreude bei allen ist riesig, jetzt kann es bald los gehen…

Kartslalom 2015 : ADAC Bundesendlauf und Deutsche Meisterschaft auf BEBA Slalom Runner

Samstag, Dezember 20th, 2014

BEL 01

Die Kartslalom Saison 2015 kann kommen. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen stehen alle notwendigen Informationen zu den Reglements 2015 fest. Hilmar Mohr (Beauftragter des ADAC Hessen Thüringen in Sachen Kart Slalom) berichtete das die Reifen und Chassismeldung für den Bundesendlauf 2015 Reglementsgemäß der Zentrale in München gemeldet worden ist. Wie in den vergangenen Jahren wird auch im Jahr 2015 auf den bekannten BEBA Slalom Runner (weiße Kennzeichnung) als Slick Reifen beim ADAC Bundesendlauf gefahren. Als Intermediate Reifen ist der BEBA Intermediate Runner und als klassischer Regenreifen der BEBA Wet Runner im neuen Reglement. Gefahren wird auf PCR Karts. Die Suche nach dem Veranstaltungsort läuft noch auf Hochtouren, so Hilmar Mohr. Die DMSJ hat hingegen den Veranstaltungsort bereits festgelegt. Die Deutsche Meisterschaft in Sonthofen (Südbayern) findet ebenfalls auf PCR Karts und den oben beschriebenen BEBA Slalom Reifen statt.

 

BEBA Slalom Runner und Intermediate Runner überzeugen auch beim Superkart und JKS Bundesendlauf 2014 des AvD in Ilsfeld (Baden Württemberg)

Sonntag, November 30th, 2014

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Der erste Schritt ist gemacht. Bei AvD tut sich wieder etwas in Sachen Kart Slalom. Gleich die ganze Palette des Slalom Sports konnte man auf dem alt ehrwürdigen Bahnhofsgelände in Ilsfeld (Baden Württemberg) auf sich wirken lassen. Das erste Mal seit langer Zeit hatte der AvD wieder zu einem Bundesendlauf geladen. Superkart am Samstag und JKS am Sonntag. Rainer Melchinger der AvD Organisator vertraute dabei auch auf die anderorts bereits bewärten BEBA Slalom Runner als Slick Bereifung und die Beba Intermediate Runner als seinen unablässigen Pendanten für den Fall der Fälle einer Nässeperiode. Der Wettergott zeigte sich an diesem Wochenende von seiner Besten Seite und so kamen die Slalom Runner zum Dauereinsatz. Nach vielen Jahrer der Meisterermittlung per Punktvergabe auf dem Papier war nun wieder Rennfiber angesagt. Großes Lob sowohl für den örtlichen Veranstalter (RKV Ilsfeld) als auch für Rainer Melchinger und seine fleißigen AvD Helfer stand am Ende einer gelungenen Veranstaltung.

 

Phil Stille (AC Lemgo) neuer Meister und Gesamtsieger 2014 im Kart 2000 in Ostwestfalen Lippe auf BEBA Race Runner BCB Prime !

Sonntag, November 30th, 2014

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Auf dem neuen BEBA Race Runner BCB Prime gewann Phil Stille (AC Lemgo) alle Rennen der Saison 2014 in der Ostwestfalen Meisterschaft Kart 2000. Dies bedeutete natürlich das der 10 Jährige auf seinen PCR Kart sich den Gesamtsieg aller Klaasen so überlegen holte wie kaum ein anderer Fahrer vor ihm. Ganz nebenbei fiel natürlich der Klassensieg ab. “ Jetzt mit den neuen BEBA Race Runner BCB geht’s richtig ab – der Reifen funktioniert super“ freute sich bei der Siegerehrung des Lippischen Landes Brandpokals, in dem Phil ebenfalls als 2. auf’s Treppchen stieg, sein Trainer und Jugendleiter Rolf Siepert. An diesem Jungen werden wir noch unsere Freude haben, so Siepert weiter. Er kommt schließlich aus der Talentschiede des AC Lemgo aus der schon so viele Talente hervorgegangen sind. Phil unterstrich das Scoutingergebnis seines Jugendleiters und holte in der Klasse 1 des OWL Jugendkartslaloms 2014 Platz 2. sowie den Sieg im LLB Pokal.

Deutsche Kart Slalom Meisterschaft in Suhl – BEBA Reifen überzeugen

Dienstag, November 25th, 2014

Dieses Jahr war der DMV Thüringen der Ausrichter der Deutschen Kart-Slalom Meisterschaft, diese fand auf einem spärlich hergerichteten Parkplatz vor dem Ringberghotel in Suhl statt.                                                                                                 Der Thüringer Wald zeigte sich von seiner typischen Seite zu dieser Jahreszeit, es gab viel Nebel und nur vereinzelt am Nachmittag ein paar Sonnenstrahlen.
Durch einen technischen Defekt am Kart wurde es in der K5 turbulent. Der Lauf am Samstag wurde abgebrochen und am Sonntagmorgen wiederholt, allerdings ohne Trainingslauf.
Allen Schwierigkeiten zum Trotz setzten sich aber am Schluß die Favoriten durch und bestätigten damit ihre tollen Leistungen während der gesamten Saison.
Überzeugend auch die eingesetzten BEBA Intermediate Runner die im nebligen Thüringer Wald ihre ganze Klasse in den morgendlichen Durchgängen zeigten.                                                                                                                                                  Am Nachmittag als der Nebel sich lichtete kamen dann wie gewohnt sicher die BEBA Slalom Runner ebenfalls zu ihrem Deutschen Meisterschafts Einsatz.

Deutsche Meister 2014

Die Deutschen Kart Slalom Meister 2014:

Aren D’Almeida (Klasse 1)
Benedikt Brehm (Klasse 2)
Steven Lang (Klasse 3)
Tim Schmidt (Klasse 4)
Joshua Paul Schweizer (Klasse 5)

Partner:

beba

 

Kart Slalom Finals 2015 – Veranstalter stehen fest ! Sonthofen (Süd-Bayern) und Hessen Gastgeber 2015

Montag, November 24th, 2014

Kaum ist die Kart Slalom Saison 2014 mit ihren Endläufen in Völklingen und Suhl zu Ende gegangen da wirft die Saison 2015 bereits ihre Schatten voraus.

Das lange Warten hat sich gelohnt: Die Veranstalter der Saisonfinals 2015 stehen fest:

Die Deutsche Meisterschaft 2015 findet im Bayrischen Sonthofen statt. Der heimische MSC Sonthofen hatte bereits, wie berichtet, in den vergangenen Wochen sozusagen als Generalprobe eine tolle Veranstaltung bei der Bayrischen Meisterschaft hingelegt.

Der ADAC Bundesendlauf 2015 findet in Hessen statt. Den genauen Veranstaltungsort wird das Team des ADAC Hessen/Thüringen in den nächsten Wochen bekanntgeben. Groß war die Überraschung und die Freude im Lager des ADAC Hessen/Thüringen als die Nachricht von der Sportleitertagung aus München die Runde machte, schließlich liegt der letzte Bundesendlauf der in Hessen stattfand, bereits Lichtjahre zurück. Baunatal war 1999 Gastgeber für die besten Kartslalomfahrer Deutschlands.

Die besten Kartslalomfahrer Deutschlands beim Bundesendlauf in Völklingen

Montag, November 24th, 2014

Heißer Kampf der besten Kartslalomfahrer Deutschlands beim Bundesendlauf in Völklingen

Vor der beeindruckenden Kulisse des Weltkulturerbes Völklinger Hütte fand am vergangenen Wochenende der diesjährige Bundesendlauf um den ADAC Kartslalom Cup statt. Insgesamt waren 255 Teilnehmer aus 17 ADAC-Regionalclubs am Start. Am Samstag ermittelten die Wertungsklassen K3-K5 ihre Sieger, am Sonntag die K1 und K2.

Die Anforderungen bei diesem Bundesendlauf waren für alle Fahrer gleich: Sie mussten mit einem 6,5 PS starken Kart den rund 500m langen, mit Pylonen abgesteckten Parcours, sowohl schnell als auch fehlerfrei durchfahren.

Am Samstagmorgen um 9.00 Uhr bahnten sich die ersten Fahrerinnen und Fahrer ihren Weg durch das Pylonen-Meer. Die Wertungsklasse K3 der Jahrgänge 2001 und 2002 machte den Anfang. Nach zwei Wertungsläufen schafften Magnus Bockstette vom ADAC Ostwestfalen-Lippe und Maximilian Thüring (ADAC Nordbayern) eine Punktlandung: Die Addition der beiden Läufe ergab eine identische Zeit. Da Bockstette aber mit 45,850 die schnellste Zeit im 2. Lauf absolvierte, durfte er sich über den Sieg in der K3 beim Bundesendlauf freuen. Dritte wurde Sarah Kobbe vom ADAC Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt.

Es folgte die Wertungsklasse K4 der Jahrgänge 1999 und 2000. Christian Bachmann vom ADAC Nordbayern fuhr den Sieg ein, Platz zwei ging an Jakob Siebert (ADAC Schleswig-Holstein) und Rang drei belegte Marvin Böhm, ebenfalls ADAC Schleswig-Holstein. Dann kam es zum Showdown der Wertungsklasse K5 (Jahrgang 1996-1998). Dort hatte der ADAC Saarland mit Matthias Fixemer ein heißes Eisen im Feuer. Doch er musste sich am Ende mit Rang drei zufrieden geben. Der Sieg ging an Joshua Paul Schweizer vom ADAC Nordbaden, Zweiter wurde Rene Bethke (ADAC Mittelrhein).

Nach Abschluss des ersten Tages versammelten sich die rund 150 Fahrer und ihre große Anhängerschaar gegen 19 Uhr in der Gebläsehalle der Völklinger Hütte zur Siegerehrung. Am Sonntagmorgen hieß es dann für Schiedsgericht, Zeitnahmeteam, Streckenposten, Helfer, Fahrerinnen und Fahrer sowie Betreuer: Alles auf null für die Wertungsläufe der Kleinsten, also der K1 (Jahrgang 2005/2006) und der K2 (Jahrgang 2004/2003). Auch sie schlängelten gekonnt das Kart in zwei Durchgängen durch den abgesteckten Rundkurs. Valentino Catalano vom ADAC Pfalz schaffte es ganz oben auf’s Treppchen der K1, vor Aren D’Almeida (ADAC Nordbaden) und Colin Blankenburg vom ADAC Mittelrhein. Den Abschluss des Bundesendlaufs machten die K2-Fahrerinnen und Fahrer. Dabei sicherte sich Paul Speck vom ADAC Nordbaden den Titel, Kilian Heichele (ADAC Südbayern) durfte über Platz zwei jubeln. Kevin Thiele vom ADAC Hessen Thüringen schaffte es als Dritter auf’s Podium.

Auch am Sonntag freuten sich alle Teilnehmer und Betreuer auf die Siegerehrung in der Gebläsehalle der Völklinger Hütte. Dort wurde auch das beste Team geehrt. Den Sieg sicherte sich in diesem Jahr der ADAC Nordbaden, vor dem ADAC Nordbayern und dem ADAC Württemberg. Der ADAC Saarland belegte in der Mannschaftswertung am Ende Rang zehn.

Partner

beba

Alpin Center Wittenburg Gastgeber für BEBA Sommertour 2014. Norddeutsche JKS Meisterschaft in Mitten einer Winterkulisse.

Freitag, September 26th, 2014

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  • Traumkulisse ! Die Winterwelt des Alpincenters Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern bildete eine ungewöhliche aber wunderschöne Traumkulisse für die Norddeutschen Jugend Kart Slalom Meisterschaften
  • BEBA Slalom Runner glänzen auf den groben Pflaster des Alpin Center Parkplatzes
  • Erstmals Komplettradservice von BEBA (Neue Reifen auf neuen Felgen)
  • Gut vorbereitet gehen die Norddeutschen JKS Fahrer in das bevorstehende Saisonfinale
  • Dudelsackspieler sorgen für Stimmung wie in den Highlands im BEBA Zelt
  • Gastgeber vom ADAC Hansa holen zwei Klassensiege
  • ADAC Weser/Ems fünf Mal auf dem Treppchen

Dem ADAC Hansa um seinen Jugendreferenten Erhard Pohlmann ist ein wahrer Coup gelungen. Die Norddeutschen Jugendkart Slalom Meisterschaften fanden in diesem Jahr vor einer Taumkulisse in der Winterwelt des Alpincenters Wittenburg statt. Für ausreichend Abwechselung war zwangsläufig gesorgt. Parkplätze gab es genügend und Hotelplätze waren direkt vor Ort. Nicht nur die Leihkartbahn sondern auch die famose Winterwelt mitten im Herbstlichen Mecklenburg-Vorpommern zog alle Teilnehmer und Begleiter in ihren Bann. Ole Peters hatte die Veranstaltungskarts top hergerichtet und erstmals mit kompletten Rädern (Slalom Reifen direkt von BEBA auf neue BEBA Felgen für die PCR Karts von BEBA montiert geliefert) bestückt. Ole Peters und seine Helfer waren glücklich, schließlich hatte sich die Vorbereitungszeit der Karts mächtig reduziert. Alles hat hervorragend funktioniert, so Erhard Pohlmann und Kati Kühler (Hauptamt ADAC Hansa) am Ende einer sehr schönen Veranstaltung. Zu Gast in Wittenburg beim ADAC Hansa waren die ADAC Regionalclubs Schleswig-Holstein, Niedersachsen-Sachsen Anhalt, Ostwestfalen-Lippe, Weser-Ems und Berlin-Brandenburg. Los ging es am frühen Morgen mit der Klasse 3 und gleich stand ein Herzschlagfinale an denn Justin Schmiel (AC Schleswig/ Schleswig-Holstein) als dritten trennten am Ende vom Sieger Phil Cericius (MSC Trittau/Hansa) nur winzige 11 hundertstel Sekunden. Dazwischen schob sich noch auf den Silberrang David Keil vom MSC Dissen (Weser -Ems). Die Klasse 2 war fest in der Hand des AMC Asendorf (Weser-Ems) denn Darius Nitu dominierte diese Klasse zur Freude seiner vielen Fans die mächtig Stimmung machten als er den Titel einfuhr. Lena Marieke Uke (AC Schleswig) und Devin Rein (MTC Fassberg/Niedersachsen-Sachsen Anhalt) folgten schon mit einigen Abstand auf den Plätzen. Mit 2 Pylonenfehlern auf Platz 4 dieses Kunststück brachte Jannik Harpenau (MSF Steinfeld/Weser-Ems) fertig. Was wäre möglich gewesen wenn der erste Lauf Fehlerfrei gewesen wäre. Dann war es wieder den Gastgebern vom ADAC Hansa vorbehalten die mächtig auftrumpfenden Fahrer des AMC Asendorf in Schach zu halten und den zweiten Tagessieg für den ADAC Hansa sehr zur Freude von Erhard Pohlmann einzufahren. Joel Lumenau vom AC Buchholzer Heidering lag am Ende vor einem völlig überraschten Tim Prinzler dessen unmittelbar vor dem Lauf neu erworbener BEBA Helm offensichtlich einen dermaßen großen Motivationsschub hervorgerufen hatte das am Ende Platz 2 heraus sprang. Platz 3 ging am Morice Zimmermann vom AC Kiel (Schleswig) auf Platz 4 dicht gefolgt vonm nächsten Asendorfer Fahrer Ferris Sky Habicht. In der Klasse 4 überzeugte Jan Wenzel vom RSC Wolfenbüttel (Niedersachsen-Sachsen Anhalt) und holte den Titel für seinen Regionalverband. Marvin Böhm AC Kiel auf Platz 2 und Christian Lemke (AMC Asendorf) vervollständigten das Treppchen. In dieser Klasse brachte der ADAC Weser Ems seine drei Fahrer unter die ersten sechs. Eine Top Mannschaftsleistung. Als letztes waren die ältesten drann. Die Klasse 5 ging an den ADAC Ostwestfalen-Lippe. Miguel Fiedler vom MSC Wiedenbrück nahm den Titel mit nach Hause. Mit Florian Ahner (AMC Asendorf) und Lukas Vinkmann (AC Melle) brachte der ADAC Weser-Ems um seinen Jugendreferenten Torsten Kugler zwei weitere Fahrer auf’s Treppchen. Ob die Norddeutschen Meister und die Norddeutschen qualifizierten um den Bundestitel mit fighten können wird sich in 3 Wochen in Völklingen in Mitten des Weltkulturerbes Völklinger Hütte zeigen. Gut vorbereitet gehen die Nordlichter jedenfalls auf die lange Reise gen Süden der Republik. In den Pausenzeiten zwischen den einzelnen Klassen gab es ein besonderes Highlight zu bestaunen und zu hören. Stimmungsmusik aus den Schottischen Highlands per Dudelsack erklang im BEBA Zelt.

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BEBA Sommertour 2014 Gast bei der Generalprobe zur Deutschen JKS in Sonthofen – Eine Atemberaubende Kulisse und Kart Slalom der Spitzenklasse lässt die Kartfahrerherzen höher schlagen.

Dienstag, September 16th, 2014

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Die MSG Sonthofen im Allgäu hat im nächsten Jahr Großes geplant und da kommt die Bayrische Jugend Kart Slalom Meisterschaft gerade recht im Allgäuer Land. In eine Atemberaubende Kulisse direkt an der Iller und unterhalb des nördlichsten Alpengipfels – dem 1738  Meter hohen Grünten mit seinem Alpinen Skigebiet, dem Wahrzeichen der ganzen Region, hatte die MSG Sonthofen die Creme de la Creme der Bayrischen Jugendkartslalomfahrer eingeladen um sozusagen als Generalprobe für die im nächsten Jahr geplanten Deutschen Jugend Kart Slalom Meisterschaften ihre Bayrischen Titelträger 2014 zu ermitteln. Bei einer gelungenen Generalprobe war auch das BEBA Team mit der Sommertour 2014 zu Gast. Auch der Wettergott wollte an der Generalprobe teilhaben, könnte man meinen, denn er brachte die Gastgeber gleich zu Beginn der Meisterschaft mächtig ins Schwitzen und öffnete die Schleusen über Sonthofen. Klassische Regenreifen (die BEBA Wet Runner) oder Intermediate Reifen (die BEBA Intermediate Runner) eine knifflige Aufgabe für das Schiedsgericht. So könnte das im nächsten Jahr auch sein wenn ganz Deutschland zu Gast ist und man sich noch 4 Wochen weiter auf der Jahresuhr befindet. Mutig und absolut richtig die letztendliche Endscheidung für die Intermediate Reifen. Da sind wir aber gespannt wie lange die BEBA’s auf diesem als Reifenmordent bekannten Asphalt hebet (das ist bayrisch und bedeutet: wie lang die Laufleistung/Haltbarkeit ist) so der in fast jedem Teamzelt hörbare Kommentar zu dieser Endscheidung. Pro Klasse 35 Starter mit je drei Durchgängen an jeweils zwei Tagen auf zwei unterschiedlichen Parcuren – ein Mamutprogramm lag vor den emsigen Helfern, den Organisatoren der MSG und den BEBA Reifen. Bis hinein in die Klasse 3 war die Strecke nass aber von Minute zu Minute ließ der Wettergott die Temperaturen in die Höhe schnellen und die Sonne stand hoch am Himmel. Plötzlich war die Strecke trocken und warm. Was geschied mit den Zeiten, was mit den Reifen, ist ein fairer Wettbewerb unter den Bedingungen überhaupt möglich? Ungläubiges Staunen machte sich im weiten Rund des Motorsportstadions breit – die Reifen hebet, die Reifen hebet,  unglaublich aber schaut nur hin … das hätten wir nicht gedacht. Ohne Probleme konnte die Klasse 3 fair zu Ende gefahren werden – keine Zeitverzögerung – kein Neustart. Perfekt .. so muß das sein ! Die erste ernsthafte Probe hatten die Sonthofener mit Bravour bestanden. Jetzt Reifenfrage Nr. 2 die es bei dieser Generalprobe zu klären galt. BEBA Race Runner BAZ (rot) als Slick Reifen. Extra wegen dieser sehr Reifenfressenden Asphaltschicht hatten sich die Verantwortlichen der MSG und das BEBA Team für diese Reifenausführung endschieden. Und wieder machte sich die Frage im weiten Rund breit: wie hebet die rote BEBA Variante? Von nun an Sonne pur – das besste Spätsommerwetter was man sich nur wünschen kann, Temperaturen über die 25 Grad hinaus ließen ganz schnell sämtliche Regenoutfits und Herbstjackets in den Pkw’s verschwinden. Sehr schnell wurde allen Beteiligten klar, dass es die richtige Endscheidung war, denn in jeder Pause wurden von fast allen Anwesenden die Reifen begutachtet. Die BEBA Reifen hebet auf diesem Platz, das ist unglaublich so der sehr häufig in’s BEBA Zelt getragene Kommentar. Aus Reifensicht also eine mit Bravour bestandene Generalprobe. Karttechnisch machte das viele Wasser Probleme. Die Luftfilter zogen Wasser und die Karts soffen sozusagen ab. Ersatzkarts waren gefragt um nicht weiter wertvolle Zeit zu verlieren. Für die MSG kein Problem hat man doch jede Menge Karts in der neuen Vereinswerkstatt/Garage zur Verfügung. Eine wichtige Erfahrung die die Organisatoren hier machten, bei den Karts die im nächsten Jahr zum Einsatz kommen darf so etwas nicht passieren. Dann muss der Kartlieferant Sicherheit bei Regen garantieren. Nun aber war der Fokus auf die Kartfahrer gerichtet. Es entwickelte sich ein hochkarätiger, hochspannender und sehr gut anzuschauender Wettbewerb um die Bayrische Krone in jeder Klasse. Herzschlagfinale war in den Klassen 3 und 4 angesagt in denen sich auch einige Favoriten auf den Deutschen Titel tummeln. Schon hier bei den Bayrischen Titelkämpfen konnten sie sich nicht aus den Augen lassen. Nach den ersten Tag war gar nichts endschieden. Keiner konnte sich seiner Sache sicher sein. Zu dicht lagen die Fahrer zusammen. Teilweise waren mehrere Fahrer immer noch Zeitgleich platziert auf den vorderen Rängen. Eine tolle Fete am Abend im Zelt am Vereinsheim mit einem Live Konzert einer Schulband rundete einen gelungenen ersten Tag ab. Die Zeit bis zur Endscheidung die am frühen Sonntag Morgen begann verging wie im Fluge. Als erstes waren die jüngsten der Klasse 1 an der Reihe. Ramon Korte vom MSC Wiesau aus Nordbayern war letztendlich der schnellste und sicherste und damit auch ein hochverdienter Bayrischer Meister. Luca Sparrer vom AvD Club Scuderia Kempten als 2. und Timo Sigl vom AC Aicha vorm Wald bildeten das Treppchen. Lediglich 5 Hundertstel trennten diese beiden nach 4 spannenden Läufen. Die Klasse 2 wartete mit einer faust dicken Überraschung auf denn Alec Bergner ebenfalls vom AvD Club Scuderia Kempten hielt die mit Macht drängenden Verfolger in Schach. Mama Bergner konnte gar nicht mehr hinsehen bis zum zerreißen gespannt waren ihre Nerven, spürbar im ganzen Teamzelt war die Spannung als Alec ein letztes Mal Bombensicher über den kniffligen Parcours rauschte und die Sensation perfekt machte. Benedikt Brehm (AC Regensburg) und Linus Pusch (AMSC Hammelburg) landeten auf dem Siegertreppchen. Die Klasse 3- die erste Klasse der Top Favoriten auf den Deutschen Titel – Nicht weniger als ein ganzes Dutzend Fahrerinnen und Fahrer melden Ansprüche an in Deutschland ganz vorn zu sein. Da ist bereits Hochspannung bei der Bayrischen Meisterschaft garantiert. Ramon Turk vom MSC Abensberg (am ersten Tag noch in Lauerstellung auf Platz 3 liegend) zeigte am 2 ten Tag seine ware Nervenstärke und schaffte im letzten Lauf den Sprung ganz oben auf’s Treppchen. Er ist damit ein ganz heißes Eisen welches der BMV nach Suhl entsendet. Nicht minder die Qualität der Verfolger, auch sie werden wir in Suhl weit vorn erleben. Der zunächst etwas unglückliche zweite Maximilian Thüring vom MSC Knetzgau der in Führung liegend quasi auf dem letzten Meter noch von Turk abgefangen wurde und die freudestrahlende Alina Fabian vom MSC Marktredwitz. Die Klasse 4 ist die Hochburg in Bayern. Hier befinden sich ebenfalls ein ganzes Dutzend Titelanwärter im Teilnehmerfeld. Jeder kann jeden schlagen das zeigten bereits die ADAC Titelkämpfe in Schlüsselfeld als der große Favorit Christian Bachmann vom MSC Auerbach nur hauchdünn sich auf den letzten Qualiplatz retten konnte. Hier in Sonthofen allerdings wollte er Beweisen was in ihm steckt und das tat er souverän. Klar war die Führung bereits am ersten Tag. Zur Überraschung vieler konnte sich Lena Bock (MSC Wiesau) am ersten Tag noch in Schlagdistanz wähnen, während der Südbayer Sebastian Klimas (MSC Dreiburgenland) als 5 ter schon mächtig in Zugzwang war. Auch Fabian Laubner (Erlangen) und Paul Kißwetter (Waldershof) lagen zeitgleich auf den Rängen 3 und 4. Hochspannung also am Sonntag. Gleich im ersten Sonntagslauf zog Sebastian Klimas an und drückte mächtig auf das Gaspedal. Keiner der Platzierten konne ihm das Wasser langen nur Christian Bachmann sollte seine Zeit noch topen. Im Lauf 4 genügte Bachmann ein Sicherheitslauf um sicher vor Klimas und Laubner sich den Titel zu holen. Wie eng es zuging zeigt ein Blick in die Ergebnisliste. 2 x Tagesbestzeit fehlerfrei fuhr der am Ende lediglich 12 Platzierte Dean Fabian vom MSC Marktredwitz. Ein ganz unglücklich fallender Pylon bei ihm am ersten Tag verhinderte ein weiteres Herzschlagfinale für Christian Bachmann. Die klasse 5 war fest in Nordbayrischer Hand. Tobias Kastner (MSV Falkenberg) vor Leon Bräuer (MSC Röthenbach) und Philipp Lehmann (MSC Knetzgau) nur 52 hundertstel getrennt nach 4 Läufen bildeten das Treppchen. Sabrina Bachmann schaffte als 4 te noch den Sprung zur DM nach Suhl. Hocherfreut über eine gelungene Generalprobe zeigten sich die Organisatoren der MSG Sonthofen, die vielen Helfer sowie die Vorstandschaft des Bayrischen Motorsport Verbandes BMV unter Leitung ihres Vorsitzenden Ulli Nowack und dem Vizepräsidenten Sport, Manuel Freitag. Die DM kann kommen, wir müssen aber noch mal in Völklingen beim Bundesendlauf und in Suhl bei der DM mit einem Komitee vorbei schauen um uns noch einige Ideen und Kniffe bei den diesjährigen Gastgebern abzuschauen, so die beiden Vorsitzenden Michael Becherer und Oliver Becker sowie Jugendleiter Walter Lehmann, schließlich soll es ein Highlight im nächsten Jahr werden, an das sich alle noch lange erinnern werden. Na dann .. auf geht’s, Generalprobe gelungen ….

Klasse 1 Klasse 2

Klasse 3 Klasse 4

Klasse 5