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BEBA Cup : MSC Oberflockenbach vor ABR Kartsport Thüringen und Needracing. EM Racing aus Tschechien sorgt für Überraschung.

Sonntag, Mai 28th, 2017

18556409_1470263719662378_8551951304978682416_nEs war schon eine kleine Serie, welche die Newcomer von ABR Kartsport Thüringen da hinlegten. Dem Auftaktsieg von Oppenrod folgte erneut ein beeindruckendes Rennen in Cheb. Im ersten 3h Rennen gewannen die Thüringer souverän ihre Klasse und das in den Top-Ten des Gesamtklassements! Ebenfalls sehr stark unterwegs die Mannheimer needracing.com Mannschaft mit P2 vor den MSC O Junioren. Auch EuroRacing durfte nach langer Zeit zufrieden sein. P4 zum Auftakt war nicht so schlecht. Richtig gut auch 18581768_805725669583855_5037206762692968255_ndas fünftplatzierte Team, die in Cheb ihren ersten GTC Einsatz absolvierten. Die Tschechische Mannschaft von EM Racing überzeugte auf Anhieb und lief auf P5 ein, obwohl sie eine Stop&Go Strafe hinnehmen musste.

 

Im zweiten Rennen patzte dann der BEBA Cup Seriensieger. ABR durfte sich zum ersten Mal in die Strafbox stellen und 18622688_1470266352995448_2130991488463165490_neine Stop&Go ausfassen. Es langte trotzdem zu P2 in der Klasse hinter den MSC O Junioren (#32), die Cheb ihren ersten GTC Klassensieg feiern durften. Needracing.com feuerte ihre #19 erneut auf P3 vor EM Racing Cheb und Talentfrei Racing.

Beim Fight um den Tagessieg lag ABR Kartsport zum finalen 3h Rennen 1 Punkt vor den MSC O Junioren. Doch die Spannung war schnell raus, als die #51 mit Bremsdefekt 18622412_1470271679661582_9085203988945595833_nüber die Waage „flog“ So siegten die MSC O Junioren im Rennen 3 und in der Tageswertung des BEBA Cups. Talentfrei Racing hatte im 3.Lauf endlich mal ein problemloses Rennen und durfte sich über P2 freuen, knapp vor EuroRacing. Die Aachener hätten diesen Lauf eigentlich gewinnen müssen, doch eine Stop&Go Strafe warf sie entscheidend zurück.

In der Addition aller Läufe also die Odenwälder mit der #32 deutlich vorn. ABR Kartsport Thüringen gelingt trotz einem total verwachsten letzten Rennen noch P2 vor 18581766_805773416245747_5744165277529789445_nneedracing.com. Die Mannheimer fahren damit ihr bestes GTC Ergebnis ein. P4 geht an EuroRacing vor den Plettenbergern von Talentfrei Racing. Knapp an den Pokalrängen vorbei der Rookie von EM Racing (CZ)

Zehn Gebote holen Gesamtsieg in Cheb. WGKC mit Triumpf und Motorplatzer im Fokus. Gerüchteküche brodelt.

Sonntag, Mai 28th, 2017

18581627_805723409584081_8898953059113518331_nNach einem nicht so prickelnden Saisonauftakt in Oppenrod, schlägt in Cheb das GTC Rekord Team der Zehn Gebote zurück. Und dies gelingt eigentlich ganz leicht, da fast alle Konkurrenten zumindest eine der drei Läufen verwachsten. Es begann schon im ersten Rennen, als der amtierende Champ von Honda Spirit auf P40 ins Ziel kam. Benzindruckprobleme mit langwieriger Fehlersuche zeichneten dafür verantwortlich. Bei NFO Ghost Busters verrauchte der Motor, beim WGKC brach der Auspuffkrümmer, H&R legte einen Dreher in der Boxenanfahrt hin und stand damit auch noch in der Strafbox, bei Shark Endurance brach eine Sitzstrebe was auch noch eine schmerzhafte Fleischwunde bei Christian Höngen zur Folge hatte, als sich die Kupplung erst durch den Sitz dann durch den Anzug rotierte. Erst dann fuhr Christian seine #17 zur Reparatur in die Box. (P29)

18620128_805726869583735_4881210136828192552_nDa war ein kleiner Fauxpas in der Boxenstrategie von ATW Racing ja schon Kleinkram. Dieser sorgte aber dafür das der Auftaktsieger im Lauf 1 zurückfiel und auf P8 ins Ziel kam. Da die Zehn Gebote, dank neuem Chassis und Motor ihren üblichen Speed wiederfanden, siegten sie klar vor dem MSC Oberflockenbach und Oberheiden Motorsport. Starker 4.Platz für die Cool Runnings vor Curto Racing und beiden Schnitzelalm Teams.

18556156_805726172917138_1984210892290470494_nIm 6h Rennen hatten die #79 nun mehr zu kämpfen. Doch ihr stärkster Gegner auf der Strecke, die gut gehende #28 des WGKC, verabschiedete sich eindrucksvoll mit einem explodierenden Motor. Alle anderen waren an diesem Wochenende 2-4 Zehntel langsamer unterwegs als die #79 und die #28 so konnten die Zehn Gebote erneut auf P1 ins Ziel fahren, 24 Sekunden vor H&R Pergande Racing und der #91 von NFO Motorsport. ATW Racing auf P4 dann folgten erneut im Paar Flug beide Teams der Schnitzelalm auf P5&6. Der MSC Oberflockenbach musste sich mit Rang 7 zufriedengeben und bei den Hausexperten.de (#8) freute man sich über P8.

18622432_805723896250699_2789515428762601669_nDamit standen Zehn Gebote schon vor dem abschließenden 3h Rennen am Sonntag als Gesamtsieger fest. Dieses gewann dann der WGKC, bei dem nun alles hielt, mit 11 Sekunden vor den Zehn Geboten und ATW Racing. Auch hier gab es unerwartete Dramen. Nun traf es z.B. Oberheiden Motorsport mit einem Motorschaden, ABR Kartsport Thüringen mit einem Bremsdefekt oder aber das Kollektiv Seidel mit einem Rahmenschaden nach Unfall. In der Gesamtwertung alle 3 Läufe siegten letztendlich die Zehn Gebote souverän vor ATW Racing und dem MSC Oberflockenbach. P4 ging an die #11 der Schnitzelalm vor NFO Ghost Busters und H&R Pergande. Die #111 der Schnitzelalm dann auf P7 (Zeitstrafe wegen 300gr. Untergewicht im Lauf 3) Der WGKC enterte trotz der Probleme P8 vor Curto Racing und den Hausexperten.

18622193_1470263962995687_580940138208950862_nBestes Bedingungen, volles Feld, eine Menge Dramen und Probleme, sowie zwei Mannschaften die mit ihrem Speed bei jedem Rennen allen anderen überlegen war. Kein Wunder also das sogleich die Gerüchteküche brodelte. Gerade die #28 des WGKC wurde misstrauisch beäugt. Schon wegen des etwas anderen Sounds wurde die Abgasanlage ihres Mach1/Honda in Oppenrod kontrolliert. In Cheb war dann der Ansaugtrakt an der Reihe. Wie auch bei allen anderen Teams die kontrolliert wurden (insgesamt 9 Teams) war aber 18622674_805720149584407_5556708434210297401_nalles im Rahmen des Reglements. Dieses wurde von Alex Schula konsequent genutzt. Als einziger fährt er eine andere Kupplung und geht einen anderen Weg beim Ansaugtrakt. Ob das von Vorteil ist wissen wir nicht, denn der Speedvorteil ist relativ, was ein Blick in die schnellsten Rennrunden zeigt. Hier haben z.B. im Rennen 1 Die Zehn Gebote die Bestzeit (50.379) vor dem WGKC (50.390) Alle anderen kamen auf besten falls 50.6er Zeiten. Wenn aber ein Rookie bei seinem ersten Einsatz, wie EM Racing (CZ), 50.7 fahren kann oder die relativ neue Mannschaft wie needracing.com mit 50.771 die 8. Schnellste Rennrunde fährt, liegt die Vermutung nahe das die meisten Top-Teams in Cheb eher ihr Potenzial nicht nutzen konnten als das zwei Top-Teams das Ei des Kolumbus gefunden hätten.

In 6 Wochen zum Highlight der Saison, beim Bavarian 24h, wissen wir mehr. Eins ist aber jetzt schon klar. Mit so vielen Fehlern, Problemen und Pech wie es in Cheb so geballt auftrat, kann man beim Bavarian 24h keinen Blumentopf gewinnen.

Podest-ges

Curto Racing holt den Trophy Sieg in Cheb

Sonntag, Mai 28th, 2017

18581777_805726882917067_8233465396167241305_nGerade einmal 1 Punkt entschied über den Sieg in der ADAC Trophy, die in Cheb von 2 Mannschaften dominiert wurde. Da war zunächst das Curto Team, welches eine starke Performance im Rennen 1 ablieferte. Mit einem 5. Gesamtrang feierte man18622674_805720149584407_5556708434210297401_n den Trophy Sieg knapp vor FirEX Racing by Daytona, die nach einem Chassiswechsel zu MS-Kart nun richtig gut aufgelegt waren. P3 ging an die NFO Ghost Busters mit der #21, während ihr Schwesterteam mit der #91 nach einem Motorschaden nur auf dem vorletzten Klassenrang ins Ziel lief. Die weitere Reihenfolge hieß WDW Junioren (P4), Hausexperten.de (P5) und das Kollektiv Seidel auf P6.

Das 6h Rennen war dann sichere Beute der #91 von NFO 18671115_805726609583761_3576393893672379009_nGhost Busters und dies sogar auf dem 3ten Gesamtrang. Keine Frage, Cheb scheint den Ghost Buster zu liegen, bereits im letzten Jahr brannte die #91 ein wahres Feuerwerk in den Asphalt. Die Hausexperten.de (#50) schoben sich ebenfalls in die Top-Ten des Gesamtklassements und belegten Rang 2 in der Trophy knapp vor dem Kollektiv Seidel und dem KSF Bosch. P5 für Curto Racing, damit war nun die #91 in der Addition beider Läufe mit 2 Punkten vorn.

18700181_805720226251066_383309845237366647_nDas abschließende 3h Rennen am Sonntag musste die Entscheidung bringen. Beide Mannschaften fuhren locker ganz vorn im Gesamtklassement mit und beendeten dies auf Rang 4 & 6. Curto Racing gewann die Trophy Klasse vor NFO MS by Ghost Busters #91 und sicherte sich damit den Trophy Sieg in Cheb mit einem Punkt Vorsprung. Auf P3 im letzten Lauf die #21 der Ghost Busters vor dem KSF Bosch und „dasCArtteam.de mit der #98

18581615_796458390517234_6776568748686415923_nDer Tagessieg ging also ganz knapp an Curto Racing vor den Ghost Busters. Beide zeigten eine Performance die ganz klar der Top-Klasse würdig war. Ob dies eine „Eintagsfliege“ war oder ob die Teams nun dauerhaft den Lücke zu den GTC Top-Teams haben schließen können, werden die nächsten Läufe zeigen. Das Podium in Cheb komplettierten dann auf P3 die Hausexperte.de (#50) vor dem KSF Bosch und der #21 von NFO MS by Ghost Busters.

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Junioren von ABR Kartsport Thüringen rocken die Junior Trophy

Sonntag, Mai 28th, 2017

DSC_0185Vorbei die Zeiten als man fragte: „wer wurde zweite hinter dem MSC O?“ In Cheb eroberte ABR Kartsport Thüringen den Platz an der Sonne vor dem Auftaktsieger; den WDW Junioren. P3 für die MSC O Junioren knapp vor der Scuderia Nove Rosso und den Newcomern von Bmotors aus Mettmann. Geht dies so weiter, dürfen wir uns auf einen tollen Fight um die „Nachwuchskrone“ der GTC freuen

Seniormasters : diesmal kein Patzer … WGKC siegt auch in Cheb

Sonntag, Mai 28th, 2017

DSC_0189In der GTC Senior Masters schein ein Alleingang von BPR gestoppt. Der WGKC, in Cheb sowieso unantastbar (so lange das Material hält) gewann recht deutlich. P2 war dann eine Überraschung. Die #21 von NFO Ghost Busters fuhr in der Senior Masters auf das Podium! Alle Achtung. Erst danach dann der zweifache Meister von BPR Racing II by Autoglas HN. Die Cool Runnings vor Shark Endurance II vervollständigen die Top-5 der Senior Masters.

WGKC siegt im Seniormasters obwohl der Teamchef Haltelinie vergas.

Sonntag, Mai 28th, 2017

Podium-SenEinfach vergessen hatte WGKC Teamchef Alex Schula, dass es vor der Waage eine Haltelinie gibt. Die daraus resultierende Strafe konnte er aber innerhalb der 3h Senior-Masters Lauf gar nicht mehr absitzen, da 10 Minuten vor Schluss eine Safety-Kart Phase das Rennen unter Gelb zu Ende gehen ließ.  So musste die Zeitstrafe für17990731_1338925749535563_2884299836076955987_n die 3h Wertung in einen Rundenabzug umgewandelt werden. Glück im Unglück für Alex, da es dennoch knapp für einen Sieg reichte. Der WGKC lag komfortabel in Führung da die Jungs mal richtig flott unterwegs waren und Slobo stanzte sogar die schnellste Rennrunde des gesamten Wochenendes in den Asphalt. Auch nicht schlecht für einen Senior-Masters Piloten!

Dabei waren die Gegner zahlreich. Gleich 10 Teams nannten 18033322_1337634082998063_3580170467347964730_nfür die 3h Sonderwertung. Auf P2 der amtierende Meister von BPR by Autoglas.HN Andreas Schindler und Ernst Keller lagen mit ihrer #103 zu weit zurück um von der Zeitstrafe zu profitieren.  Die Pforzheimer Cool Runnings enterten den letzten Podiumsplatz vor den Born4Race Senioren und Shark Endurance Racing II

WDW Junioren im Herzschlagfinale vorn

Sonntag, Mai 28th, 2017

DSCN9001Die Junioren von WDW sicherten sich den Auftaktsieg in der GTC Junior Trophy. Nach diesem Auftakt verspricht die Saison 2017 ein wahrer Thriller zu werden, denn in Oppenrod kreuzten die ersten Drei die Ziellinie innerhalb von 4 Sekunden!

18057191_1337636136331191_3397845426851896839_nDie Überraschung bei den Junioren war eindeutig die #51 von ABR Kartsport Thüringen. Schon bei ihrem ersten GTC Einsatz überzeugten die Thüringer mit P2, ganz knapp vor der Scuderia Nove Rosso.

Die im Vorfeld hoch gehandelten Junioren von WDW gewannen also den ersten Schlagabtausch, mussten dabei aber mehr kämpfen als ihnen lieb war.

17991776_1337650006329804_8067786948929277209_nDie MSC O Junioren verpassten das Podium knapp konnten aber die starken Junioren von FirEX in Schach halten. Die nächste Generation von Honda Spirit gaben in Oppenrod ihr Debüt und fuhren einen feinen Platz 6 nach Hause. Die Rookies der Fahrschule Deusch folgte vor den WDW Youngstern. Die zweite WDW Mannschaft hatte Pech mit einer gerissenen Kette.

Bärenstarker BEBA Cup eröffnet Saison. ABR Kartsport Thüringen feiert Auftaktsieg !

Sonntag, Mai 28th, 2017

18057107_1338826942878777_4184652181995099356_nbeim GTC Saisonauftakt in Oppenrod, und dies zeigte sich schon im Qualifying. Gleich 5 Teams erreichten diese zweite Runde des Zeittrainings. Die Plettenberger Talentfrei Mannschaft feuerte ihre #10 auf den fantastischen 5 Startplatz im Gesamtklassement.

18058121_1337634359664702_3851583685346821409_nIm Rennen setzte sich dann die Überraschung fort. Nach 200 Runden hielt sich Talentfrei immer noch in den Top-Ten des Gesamtklassements. Doch die Plettenberger hatten einen heißen Verfolger. Die Rookies von ABR Kartsport Thüringen lagen nur eine Runde hinter der #10 und machten ständig Druck. Dabei fuhren die Thüringer ihr erstes GTC Rennen überhaupt. P3 zu diesem Zeitpunkt hielt Shark Endurance Racing II vor den MSC O Junioren und MBS Racing aus Köln.

18058038_1338819122879559_6366316245415613812_nWer dachte bis zur Unterbrechung hätte sich der Höhenflug der Rookies erledigt, sah sich getäuscht. Im Gegenteil. Talentfrei führte zwar aber ABR konnte sich zurückrunden und war nun rundengleich. Needracing.com schnappte sich P5 von MBS, die MSC O Junioren schoben sich an Shark vorbei auf P3.

Der Sonntag war einfach nur Racing vom feinsten. In den letzten zwei Stunden fighteten Talentfrei und ABR Kartsport um den Klassensieg mit dem glücklicheren Ende für die Thüringer von ABR. Talentfrei Racing kam lächerliche 9 Sekunden zurück auf P2. Was für eine starke Leistung beider Mannschaften.

DSCN9005Die nächsten Drei hatten es etwas ruhiger. Die MSC O Junioren hatten 3 Runden Rückstand und ärgerten sich über eine 1 Minuten Strafe. Dafür hatten sie von hinten keinen echten Druck. Shark Endurance Racing II belegte Rang 4 vor den unglaublichen von MBS Racing aus Köln, die sich wieder an needracing.com vorbeischieben konnten.

Ghost Busters beim Trophy Auftakt in Oppenrod vorn

Sonntag, Mai 28th, 2017

18033294_1337638372997634_706598745566036287_nSchon im Quali ließen die Trophy Teams aufhorchen. Speziell der 6.Startplatz des KSF Bosch sorgte für Beifall. Auch NFO MS Ghost Busters II verpasste die Top-Ten mit P12 nur knapp. Ebenfalls bei der „Musik“ die Trophy Teams der Hausexperten.de II, die WDW Junioren und Curto Racing, die alle im Konzert der Top-Mannschaften mitspielen konnten.

Diese Teams gaben dann auch die Trophy-Pace im Rennen vor und balgten sich dicht gestaffelt um die Führung in der 2.Liga. Lediglich die #88 der Hausexperten.de musste kurz vor Ende der 3h Wertung mit einer verbogenen Hinterachse die Segel streichen.

18010323_1337650856329719_7139923622857033995_nBis zur Unterbrechung nach 7h gesellten sich weitere Teams zu den besten 4 in der Trophy. FirEX, das Kollektiv Seidel als auch die Hausexperten.III und FirEX by Daytona ließen sich bis dahin nicht entscheidend abschütteln.

Die NFO Ghost Busters übernachteten als Spitzenreiter nur Sekunden vor dem KSF Bosch und den WDW Junioren.

In den letzten 5 Rennstunden musste man bis zur letzten Stunde warten um einen Boxenstopp bereinigten Überblick zu erhalten.

Zum Glück gab es kurz vor Schluss noch eine Pace-Kart Phase, womit die Protagonisten zum Show-down blasen konnten.

18057095_1338828069545331_8524829803244461191_nIm Ziel durfte sich die Ghost Busters über ihren 4ten Klassensieg freuen. Der KSF Bosch, als Aufsteiger aus dem Cup heizte der #91 zwar mächtig ein, mussten sich dann aber um 6 Sekunden geschlagen geben.     Eine Runde zurück Curto Racing auf P3 knapp vor den WDW Junioren. FirEX Racing als 5ter glänzte mit der schnellste Rennrunde. Die Hausexperten.de III dann mit einer Runde vor KSR der #21 von NFO Ghost Busters, dasCARTteam.de und 18056994_1338818056212999_4728311689482323546_nBorn4Racing. Beide letztgenannten hatten mehr zu schrauben als Ihnen lieb war. Speziell die #98 war froh, dass sie während der Hatz nicht den Motors verloren haben! Nachdem alle Bolzen des Motorbocks abgeschert waren musste der Fahrer, bei der Anfahrt zur Reparaturzone, den Motor festhalten! Trophy-P1

ATW Racing beim GTC Saisonauftakt im Stefan Bellof Motodrom vorn.

Sonntag, Mai 28th, 2017

IMG_3356 (2)Nein, schön ist was Anderes. Eisige Temperaturen begleiteten den GTC Saisonauftakt in Oppenrod zum 12h Rennen der Langstreckenelite. Glücklicherweise stoppte der Regen pünktlich zum Qualifying, womit nur der erste Heat auf feuchter Strecke stattfand. Als einzige Mannschaft setzte die Cool Runnings auf Slicks und sicherten sich in der letzten Runde die vorläufige Pole. Alles richtig gemacht? Leider nein, in der Hektik des Reifenwechsels vergas man das richtige Gewicht aufzuladen und durfte zum Dank dann aus der letzten Reihe starten. Die Pole holte sich dann im zweiten Heat der amtierende Meister von Honda Spirit, mit einem riesigen Vorsprung von 3 Zehntel vor H&R Pergande Racing und Shark Endurance Racing aus Halver, die ihren 100. GTC Start feiern konnten.

18056845_1337653126329492_7912741179721505710_nMit dem Rennstart war es dann vorbei mit einer deutlichen Überlegenheit. Das Feld präsentierte sich gewohnt dicht gestaffelt. Vorbei die Zeiten bei dem man ein Langstreckenrennen nur Problemlos beenden musste um in die Top-3 zu fahren. Nein, ähnlich wie in Le Mans oder auf der Nordschleife muss man die komplette Distanz angasen. Keine Frage, unter den 44 Teams haben wir mehr als 14 Sieganwärter ausgemacht und die hatten es eilig. So mancher Pilot war froh das die Fahrtzeiten in diesem Jahr auf maximal 65 Minuten am Stück begrenzt wurden. Erfrierungen an den Gliedmaßen wurden jedenfalls nicht gemeldet.

18057087_1337636629664475_3472109819408113877_nDafür gab es allerhand anderes Ungemach bei den Top-Teams. Der MSC Oberflockenbach eröffnete den Reigen der Zeitstrafen und fiel damit aus der Spitzengruppe. Viel später musste man dann die Nr.34 abstellen. Rahmenbruch. Auch der WGKC musste die Kurzparkzone der Strafbox aufsuchen. Man hatte die Haltelinie an der Waage schlicht vergessen. Die Stuttgarter waren die schnellsten im Feld und konnten sogar nach 8 Rennstunden noch Topzeiten fahren, während viele andere mit ausgequetschten Reifen die Gangart drosseln mussten.

Die Hausexperten ließen sich dagegen in eine Kettenreaktion auf der Strecke verwickeln. Da gab es kein Entkommen mehr. Dem kreiselnden Junior Team des MSC Oberflockenbach konnte man nicht ausweichen und versenkte in einem Atemzug nicht nur das Nr.1 Team, sondern auch noch die Teamkolleggen mit der #88, während die MSC O Junioren unbeschadet aus der Aktion hervorgingen.

18118677_1337633986331406_1780856743509898714_nMunter ging es weiter mit Fehlern oder Pech bei den Top-Teams. Die Zehn Gebote kassierten ebenfalls eine Zeitstrafe und bei der Scuderia Nove Rosso stoppte ein Achsschenkelwechsel den Vorwärtsdrang.

Gleich beide Schnitzelalm Teams standen genauso in der Strafbox wie der amtierende Meister von Honda Spirit. Man hatte es halt eilig und ging hohes Risiko. Sei es beim Speedlimit in der Box oder beim Versuch während einer Pace-Kart Phase sich vor diesem wieder aus der Box zu pfeilen. Oder auch bei der Anfahrt zum Fahrerwechsel. Hier stopften sich die Cool Runnings in die Planke, was die Hinterachse der #75 gar nicht lustig fand.

17990731_1338925749535563_2884299836076955987_nAuf der Strecke schlugen ATW Racing, der WGKC und Oberheide Racing ein Tempo an, dem zwar weitere Top Mannschaften folgen konnten aber nur mit 100% Einsatz wie bei einem Sprintrennen. Die bisher geschilderten Vorfälle waren die logische Konsequenz.

Gleich 10 verschiedene Mannschaften durften sich über Führungsrunden freuen, sogar 11 Runden lang das Trophy Team von WDW Racing und, wenn auch nur für 1 Runde, der Rookie von ABR Kartsport Thüringen bei ihrem GTC-Debüt!

18034128_1337633732998098_1038824650183932099_nDie meisten Führungsrunden aber verbuchte ATW Racing aus Raichartshausen. Bei der „Pink-Lady“ mit der Nr.5 passte einfach alles. Speed, Taktik und Zuverlässigkeit. Trotz allem konnte man sich keine Sekunde ausruhen.  Die Gegner hingen ihnen unerbittlich im Nacken. Am Ende waren es noch 3 Teams in einer Rennrunde. ATW behielt auch in der letzten Pace-Kart Phase die Nerven, als ein schöner Vorsprung auf mickrige 8 Sekunden zusammenschmolz. Knapp aber doch hochverdient sicherte sich Armin Buffy mit seiner ATW Truppe den Saisonauftakt und kürt sich damit zu einem Titelfavoriten des Jahres 2017, nachdem er im letzten Jahr schon das Nachtrennen von Jüterbog als Gesamtsieger beendete.

18056670_1337634002998071_1207154796377918158_nAuf P2 dann der WGKC. Erstaunlich, die steckten sogar die Stop&Go Strafe weg (die eine Runde kostete) und konnten selbst in den Schlussminuten noch die Topzeiten der Anfangsstunde fahren. Entsprechend ausgiebig wurde ihr Mach1 Chassis im Parc-Fermee bestaunt.  P3 ging an das Jubiläumsteam von Shark Endurance Racing mit ihrem PCR. Entsprechend groß war die Freude bei den Sauerländern. Auch Oberheiden Motorsport (Braunschweig) auf P4 als H&R Pergande Racing (P5) zeigten sich zufrieden. Bei Oberheiden erinnerte man sich noch an den grausigen Auftakt der letzten Saison und H&R gelang dieses Top-Resultat trotz einer genialen Schraubereinlage, bei der man unter 3 Minuten den Starter wechseln konnte.

P6 ging dann an den amtierenden Meister von Honda Spirit vor den extrem gut aufgelegten Jungs von NFO MS by Ghost Busters, die mit ihrem LS-Chassis als bestes Trophy Team in die Top-Ten fahren konnten. Auch der Schnitzelalm Racing Mannschaft gelang mit ihrem eigentlich „2ten Team“ mit P8 ein Top-Resultat vor dem KSF Bosch. Die Bamberger stiegen vom Cup in Trophy auf und erwischten gleich zum Saisonbeginn ein „Sahne-Wochenende“ In die Top-Ten des Gesamtklassements zu fahren, gelingt einem nicht jeden Tag. Als letztem Team durfte sich die Sinsheimer Mannschaft von DG Racing by Messebau über diesen P10 freuen obwohl sie bereits in der Anfangsstunde 2 Runden in Strafbox verloren.

ATW-SiegerehrungDer Saisonauftakt hat gezeigt das wir uns auf ein extrem enges Feld und viele weitere spannende Rennen freuen dürfen. Nächster Stopp ist das Einladungsrennen in Cheb (CZ) am 20/21.05.2017 und dort werden zumindest die Temperaturen etwas entspannter sein.

 

 

 

 

 

Auftakt des Rundstrecken Einsteiger Cup des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt in Fassberg. Wetterkapriolen können begeisterte Kids nicht stoppen. Orga Team zum Auftakt voll gefordert.

Sonntag, Mai 28th, 2017

Völlig ausgepumpt aber hoch zufrieden und glücklich. Manfred Sudau und sein Orgnisationsteam des neuen Rundstreckeneinsteiger Cup’s des ADAC Niedersachsen Sachsen Anhalt mussten all ihre Kart Erfahrung beim Auftakt der neuen Serie im Motodrom des Fliegerhorsts Fassberg einbringen um die erste Veranstaltung nicht gleich – im warsten Sinne des Wortes – ins Wasser fallen zu lassen. Die Kids dankten es den erfahrenen Recken mit tollen Kartsport. Alles ist so gelaufen wie wir es uns in unseren langen Vorbereitungen vorgestellt hatten, selbst der Wettergott konnte uns nichts anhaben. Wir haben für die Kinder gekämpft und sie haben mit Kartsport – so wie es das Herz begehrt – zurückgezahlt. Auch die BEBA Reifen waren gefordert an diesem Wochenende. Zunächst alles wie in den Trainings.. alles trocken, die Sonne hoch am Himmel, die BEBA Race Runner BAZ REC spulen ihre Runden herunter. Enge teils dramatische Positionskämpfe fastzinieren nicht nur die Eltern und Großeltern sondern auch die Organisatoren. Dann aber … öffnet der Himmel seine Schleusen … Manfred Sudau und sein Team müssen mächtig kämpfen gegen die Wassermassen die die neu gestaltete Strecke auf dem Fliegerhorst mal ganz schnell in eine ware Seenlandschaft verwandeln. Alles was Hände hat hilft um den Kids eine halbwegs befahrbare Strecke zu bereiten. Ganz neue, völlig ungewohnte, Bedingungen für fast alle Fahrer. Ein Saisonauftakt der es in sich hat. Auch die klassischen Regenreifen BEBA Wet Runner REC müssen sofort zeigen das sie diesen extremen Bedingungen gewachsen sind. Alles geht am Ende gut, glückliche strahlende Augen der Kids als die Pokale ausgegeben wurden und es auf das Siegertreppchen ging. Auch Mandfred
Sudau und sein Team strahlten am Ende eines lange in Erinnerung bleibenden Auftakts in den REC 2017 in Fassberg. Ein volles Starterfeld, glückliche Kids, eine zwar bis ans maximum geforderte, aber hoch zufriedene Orga … was will man mehr … Ein Saisonauftakt der Lust macht auf mehr …


Urheberrechte der Bilder:

Kerstin Neuwirth

Youngster Cup Hessen /Thüringen: Louis Jacobs feiert Doppelsieg in Oppenrod

Sonntag, Mai 28th, 2017

Louis Jacobs heist der große Sieger des Kart Youngster Cups Auftakts 2017 des ADAC Hessen/Thüringen im legendären Stefan Bellof Motodrom von Oppenrod. Der Fahrer des Gastgebenden KV Oppenrod nutzte seinen Heimvorteil und feierte in der Klasse 1 zum Auftakt einen Doppelsieg. Ben Grosskopf, ebenfalls KV Oppenrod, hatte 2 x knapp das Nachsehen, heimste aben mit 2 zweiten Plätzen auch gleich wichtige Punkte für die Gesamtwertung ein. Ebenfalls 2 x auf dem Treppchen Cedric Fuchs vom Fuldaer AC. Knapp am Treppchen vorbei fuhren Jan Marvin Heinz (MC Eisenach) und Benedikt Korov (MSC Mühlheim). So ganz zufrieden konnte Orgaleiter Olliver Brauer trotz der gezeigten guten sportlichen Leistungen mit den Auftakt nicht sein, denn die Starterzahl in allen Klassen hatte doch noch reichlich Luft nach oben…Mit dabei sind in diesem Jahr auch wieder die BEBA Kartreifen. BEBA Race Runner BBB KYC als Slick Variante und der BEBA Wet Runner KYC als klassischer Regenreifen.

Rundstrecken Einsteiger Cup des ADAC Niedersachsen/Sachsen Anhalt – Auftakt mehr als gelungen – Rundstrecke auf Fliegerhorst Fassberg im Blickpunkt

Samstag, April 8th, 2017

Die Sonne stand hoch oben im Zentrum des Himmels und leuchte hell und warm, bereits um 8.30 Uhr an diesem Samstagmorgen. Die Augen von Manfred Sudau, dem alten erfahrenen Strategen in Sachen Kartsport, leuteten genau so hell wie die Sonne. Warm ist ihm sicher auch geworden, als ein Team nach dem anderen auf dem alt ehrwürdigen Fliegerhorst in Fassberg eintraf, die Zelte aufgebaut wurden und der erste Motor seine Geräusche von sich gab. Eine lange, sehr lange, Zeit der Vorbereitung hatte für Manfred Sudau in diesen Minuten ihren vorläufigen Höhepunkt. Alle angemeldeten Teams waren seinem Ruf nach Fassberg gefolgt. Die klaffende Lücke zwischen dem Kart Slalom Sport und der Kart Rundstrecke mit ihren Prädikaten des NAKC oder des ADAC Masters soll, so die Hoffnung von Manfred Sudau und seinen emsigen Helferinnen und Helfern, durch den Rundstrecken Einsteiger Cup geschlossen werden. Es ist noch viel zu tun und nicht alles kann gleich beim ersten Mal perfekt sein, aber der sehr wichtige erste Schritt ist mehr als gelungen. Nach einer Stunde des „Beschnupperns“ und der Boxeneinweisung, stand dann die Feuertaufe für den „alten Hasen“ Manfred Sudau an. Gekonnt und mit dem entsprechenden Nachdruck wies er sowohl die Youngster auf der Runstrecke als auch die Schrauber, Eltern und Großeltern in alle Belange dieser neuen Serie ein. Er erläuterte die Abläufe einer Kart Rennveranstaltung von A bis Z. Ein dringender Appell ging an die Youngster immer ihre Fitness im Blick zu haben. Die wichtigste Voraussetzung für einen guten Motorsportler. Kondition und Konzentration, Dinge die im Rundstrecken Einsteiger Cup ebenfalls auf der To Do Liste stehen. Nachdem die Rahmenbedingungen mehr als nur Eindeutig vermittelt wurden, ging es daran die neuen BEBA Reifen in Empfang zu nehmen und zu montieren…. Etwas ganz Neues für die Kids und ihre zum großen Teil Eltern Teams… das machen im Kart Slalom immer die Vereinsschrauber. Wie geht denn das? Laufrichtung? Welche Laufrichtung? sind doch Slicks ! Luftdruck ? Na ja, ist das wichtig? Felgen, ach, da gibt es unterschiedliche? Reifengröße Regen und Slick auch unterschiedlich? Spur, Sturz, Nachlauf… was ist das denn? Gewicht? Ist das auch wichtig? Bin viel zu leicht, wo packe ich das Zusatzgewicht am besten hin? Immer wiegen? Flaggen? Startaufstellung? Ideallinie? Genau dafür war der Einstiegslehrgang gedacht… und von wem kann man all das besser erfahren als von einen „alten Hasen“ und seinem Team. Für ein schönes Mittagessen hatte das Team auch gesorgt. Besser konnte der Einstieg in den Runstrecken Einsteiger Cup nicht laufen, jetzt gilt es für alle gemeinsam den richtigen Geist zu entwickeln um die klaffende Lücke zwischen dem Kart Slalom Sport und der Rundstrecke endlich sinnvoll und mit dem rechten Maß zu schließen. Wir sind alle gespannt darauf wie sich dieses Projekt entwickelt, so Manfred Sudau am Ende eines gelungenen Einstiegslehrgangs auf der neu gestalteten Rennstrecke des Fliegerhorsts Fassberg.

Kart Youngster Cup des ADAC Hessen Thüringen startet in die neue Saison 2017. Stefan Bellof Motodrom erste Station für die Youngster.

Samstag, April 8th, 2017

Saisonauftakt 2017 des ADAC Kart Youngster Cups ausgerichtet vom ADAC Hessen Thüringen. Oppenrod,
Test und Einstellfahrten im Stefan Bellof Motodrom. Der erste Schritt in die neue Rundstreckensaison ist gemacht. Das Team von Oliver Brauer (Organisator und Rennleiter) war gut vorbereitet nach Oppenrod angereist. Die jungen Fahrer, die Teams, Schrauber, Eltern und Großeltern dankten es ihnen. Der Auftakt ist gemacht, der erste Kontakt mit den neuen BEBA Reifen ist hergestellt, erste Chassisabstimmungen konnten gleich getestet werden. Auch an die körperliche und geistige Fitness der Fahrer wurde appeliert. Eine grundsätzliche Voraussetzung um später einmal und vielleicht sogar in der unmittelbar bevorstehenden Saison schon eben genau die Nasenspitze vorn zu haben, die es für erfolgreiche Fahrer braucht. Auch für die Schrauber und Teams waren die Tage von Oppenrod wertvoll, gab es doch die ersten Fingerzeige an welchen Stellen noch getüftellt werden muss, in den wenigen verbleibenden Tagen bis zum ersten Saisonrennen. Oliver Brauer zeigte sich am Ende auch sehr zufrieden und hofft das evtl. noch der ein oder andere Fahrer mehr hinzukommen wird. Die Saison kann kommen, wir sind gut vorbereitet, so sein abschließendes Fazit.

Formula Blue startet in UK in die neue Saison. BEBA weiterhin der Reifenpartner !

Montag, April 3rd, 2017
Formula Blue Review: Back to the Future

Formula Blue Review: Back to the Future

 The Formula Blue class is referred to as many as old school. The IAME engine came around years ago before the Rotax engine took the karting World by storm. In particular UK Karting. In more recent years it’s been of course IAME’s X30 engines that are dominating grids, but there are many similarities between that and the Formula Blue. You would think anyone racing Formula Blue would switch to X30 racing, but there has been a cult following that have decided to keep the Championship running and I wanted to find out why this was the case.

I was heading to the official Karting magazine test track, Whilton Mill, to meet two drivers and try two different karts. Current Junior Blue O Plate winner Jake Calvert would be lending me his Tonykart Junior Formula Blue, whilst ex Junior Blue champion Luke Lattimer, now in Senior Blue, would lend me his Ricciardo chassis with a Senior engine bolted to it.

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Both drivers turned up and began to set up, there were no teams that the drivers raced with and I immediately began to see some signs as to why they may have chosen the Formula Blue class. Speaking to Jake dad and Luke’s grandad, Stu and Geoff they started telling me about the championship. It seems to be largely based in the south of the country, but the grids still sound decent. When asked about the decision to stick with Formula Blue they both said that it was a great championship with great people where budgets are all pretty similar. I imagine if Jake and Luke tried an X30 in a race they’d be a bit scared off by budgets!

With a very damp track I allowed Jake and Luke to go out and do the first couple of sessions. Everything seemed fairly identical to X30 in my opinion, but the karts looked quick to me and the pair seemed like two very quick drivers! Of course, the damp conditions weren’t allowing me to see the karts in full flow, but with no signs of the weather improving I decided it was time to go out.

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First session

I decided to jump in the Junior kart first and headed out on wet tyres. As I came out of turn two for the first time and out my foot down I was pretty taken back by the power of the kart. I would have thought it would have felt slow, but the kart had some punch and coped well under brakes at turn three as I threw it sideways and launched the kerb.

The first lap absolutely flew by and I was having a lot of fun as the first few laps went by before I started to put the kart through it’s paces. If I’m honest it didn’t feel much different to recent X30 and Rotax tests. The one major difference was the fact I couldn’t stop the kart from being sideways under braking, which I later found out was a preference of Jake’s.

Other than that, it had plenty of pace up the straight, it got up to speed very quickly as IAME’s tend to do and despite being on a Junior I felt on edge. With that in mind it was time to jump up to the Senior after a quick break.

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Up to Seniors!

As I jumped into a very well presented Ricciardo kart I was excited to see how different and fast the senior would be. Of course, the obvious difference as I pulled out of the pits was the rise in speed as I put my foot down coming out of turn two. The kart felt very quick and seemed to get up to it’s top seed quick which I assumed was down to a high gearing.

However, one of the bigger differences in the kart was it’s smoother handling and I was looking forward to pushing the kart to the edge, quite literally! As I was on track I noticed a group of Rotax drivers on track so I placed myself a few seconds behind and began chasing them down. To my surprise despite being Senior drivers I was able to catch and pass a fair few proving the engine is no slouch!

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Going over the limit

As I became more confident in the kart I was pushing my braking points further forward, I liked the Ricciardo chassis and Luke seemed to have a similar style to me. He liked a well balanced kart, but also took some front end off which is exactly what I like too so I really was pushing the kart by this point getting quicker and quicker each lap.

However, I did take this over the limit on one or two occasions! The first case was at turn seven when I saw someone spin ahead of me and slammed on the anchors which sent me round and had Stu Stretton having to come over amd help me. The next case was turn eight, I hit a damp patch going in and completely lost it and then realised Stu was on the inside of the corner.

The moment I pushed it a bit too hard...

The moment I pushed it a bit too hard…

Whilst cleaning the kart I had time to speak to the guys about the class and kart a bit more…

Born in late 90’s from 100cc club racing Formula Blue was one of the first TAG (Touch and Go) classes and forerunner introducing restrictors to equalize kart performance to relative driver weights.  Known for it close racing, of all ages and weights, at relatively low costs. We currently have six dads competing against their sons and daughters in Formula Blue and Veterans and Master still showing the youngsters how to win, how many classes can claim that?

Junior Blue From  age 11 years , IAME Blue Top 100cc  driver weights 40kg min to 80kg +, 5 restrictors options in 10kg increments.

Senior Blue From age 15 years, 3 IAME TAG engine variants- Blue Top 100cc, light weight category up to 75 kg driver weight 3 restrictors options, Green Top 119 cc, mid weight category, 75 kg min to 95+ kg driver weights, 3 restrictors options & Black Top  125cc heavy weight category, 95 kg min to 105+ kg driver weights 2 restrictors options.

No matter what weight, you are on a level racing performance with all fellow senior drivers without adding excessive weights to the kart.

When you bin it, clean it

When you bin it, clean it

Engines

The water jacket on the FB Tag Engine makes it ultra reliable, as does the effective rev limit of 17,000 revs. IAME specify the engine output of the Blue top 100cc 21.2 HP, the Green top 119cc 24.1 HP and  Black Top 125cc 27.1 HP, of course this is governed by the relevant restrictor.

New complete with ancillaries £1830, complete engine only £1350. Secondhand engines can be found typically from £350, if you are thinking of this option its worth getting engines checked for condition prior to purchase, either Tabor 01305 774074 or Spa Race Engines 07734201669 can assist.

The Class regulations do not allow for any form of tuning whatsoever. Each driver’s engine is built to the same specs and may not be altered. The Scrutineer has tools to check key measurements and ensure an equal playing field for all  Blue competitors.

IAME factory advise 20 hours between full rebuilds typical cost £395. Top end (piston and hone) typical cost £150. Even if you half that, at 10 hours it is equal to 20 race days or 10 race weekends.

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What are the similarities to the X30 engine?

The X30 engine does produce 3hp more and was developed from the reliable IAME FB  engine range, many parts are shared, the main difference is that the  125 cc X30 has bigger ports and  fitted with a complicated balancer shaft and is limited to 16000 rpm, the FB engines are unlimited and can achieve 17000 rpm.

FB uses the reliable Tillotsen 360 carburettor costing £63, compared to the X30 Tillotsen carburettor costing £216 so X30 can cost considerably more for the clubman racer.

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Tyres

Beba Slick tyres  CIK Medium Compound at a low cost £127 per set , typically used for 2 race meeting at least

Beba Wet tyre CIK Wet Compound £152 per set, good all round damp to wet tyre, grippy and durable.

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Formula Blue Calendar 2017

2 Counties Kart Club 

Round 1 – 2th February Mansell Raceway
Round 2 – 9th July Clay Pigeon Raceway
Round 3 – 10th September – Clay Pigeon Raceway
Round 4 – 1st October –Forrest Edge
Round 5 – 29th October- Mansell Raceway
Round 6 – 23rd November – Clay Pigeon Raceway

Website: http://www.planetkarting.uk/nkra-series-champs/two-counties-kart-club
Contact: 01305774074

2017 National Kart Racing Association Championship -Cadet Honda, Cadet Iame, Junior Blue, Mini Max, Formula Blue & Rotax Max

Northern Area

Round 1 – 26th Feb – Three Sisters
Round 2 – 26th March – Three Sisters
Round 3 – 28th May – Three Sisters
Round 4 – 25th June – Three Sisters
Round 5 – 30th July – March – Three Sisters

Southern Area

Round 1 – 26th March – Mansell Raceway
Round 2 – 9th April – Clay Pigeon Raceway
Round 3 – 7th May – Forrest Edge
Round 4 – 28th May – Mansell Raceway
Round 5 – 30th July –Mansell Raceway

2017 Grande Finals -26 &27th August – Mansell Raceway

Website: http://www.planetkarting.uk/nkra-series-champs/
Contact: 01305774074

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Formula Blue Challenge

Round 1 – 12th March – Clay Pigeon Raceway
Round 2 – 26th March – Mansell Raceway
Round 3 – 9th April – Clay Pigeon Raceway
Round 4- FB 0 Plate    – 23th April Three Sisters
Round 5 – 7th May – Forrest Edge
Round 6 – 28th May – Mansell Raceway
Round 7 – 11th June – Clay Pigeon Raceway
Round 8 – 25th June– Rissington
Round 9 – 30th   July– Mansell Raceway

Website: http://www.planetkarting.uk/formula-blue-challenge/
Contact: 01305774074

2016/2017 Formula Blue Championship ranking

JB 1st  Taylor Waldron
JB 2nd Jake Calvert
“0” Plate Jake Calvert

SB 1st  Anthony Cleal
SB 2nd Matt Helps
SB 3rd Ian Branfield
SB 4th Kevin Ford
SB 5th Luke Lattimer
“0” Plate Ian Branfield

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Final Run

Before the day was up there was time for one last run and time to really put the kart through it’s paces. The final run was really good fun, I was really confident in the kart and was able to start pushing the kart to it’s limits. Having spent time having to clean the kart I was certainly not hoping to push it over the limit, but I still pushed hard and was still impressed with the speed of the kart by the end of the session. 

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Summary

Overall I was very impressed with the Formula Blue engine. Finding out about it’s similarities and differences to the X30 engine was very interesting, but also meeting two drivers in the paddock assured me it has to be one of the friendliest in karting. It seems like a championship for people who just want to go racing with no real ambitions to take it too seriously and also keep the costs low. That said I came across two very talented drivers in Luke and Jake, who we’ll be interviewing on Karting magazine soon! The engine is quick, maintainable and there were no signs of any problems throughout the day. The following may only be a small one in terms of British karting overall, but the drivers don’t seem to be too fussed about that for now although now people know what it is all about they may just go down and give it a go.

If you’re interested in finding out more for yourself, then just head down to one of their meetings. I can assure you all drivers in the paddock would be more than happy to help you out and maybe even give you a blast in a kart. I for one will be down to at least one Formula Blue meeting this year.

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Written by Chris McCarthy

Images courtesy of Stu Stretton